Sein Denken
 |
 |
 |
 |
| Augustins Denken (pdf, 330 KB) |
| Hinweis: Wenn Sie die Datei nicht anzeigen, sondern auf Ihrem Rechner speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen "Ziel speichern unter...". |
 |
Inhaltsverzeichnis des PDF-Dokumentes000 VORSPANN 001 DAS PHILOSOPHISCHE DENKEN AUGUSTINS 001.1 Die ersten Kontakte zur Philosophie 001.2 Die Begegnung mit den Neuplatonikern in Mailand 001.3 Der Neuplatonismus Augustins 001.4 Die Philosophie, Gipfel der in den ‹freien Künsten - artes liberales› vermittelten Bildung 001.5 Die drei Teile der Philosophie: Physik, Logik und Ethik 001.6 Die ‹philosophia naturalis seu physica› - Ontologie 001.6.1 Exodus 3,14: ‹hjh - ich werde für euch da sein› unter hermeneutischem Vorverständnis der platonischen Ontologie in der exegetischen Tradition vor Augustin 001.6.2 Aneignung der Zwei-Welten-Lehre Platons in De Academicis 001.6.3 Begriffliche Klärung des ‹Nichtseins - non esse› 001.6.4 ‹Das Sein im höchsten Grad - summe esse› 001.6.5 ‹Das veränderliche Sein - mutabile esse› 001.6.5.1 Das dem Veränderlichen zugeteilte Sein - ‹participatio - Teilhabe› 001.6.5.2 ‹Ähnlichkeit - similitudo› und ‹Unähnlichkeit - dissimilitudo› des Veränderlichen mit seiner transzendenten Urform 001.6.5.3 Begrenzung des veränderlich Seienden durch die Ternare ontologischer Strukturelemente wie ‹Maß - mensura›, ‹Zahl - numerus› und ‹Gewicht -pondus› 001.6.5.3.1 Das dem Veränderlichen zugedachte ‹Maß› 001.6.5.3.2 Die dem Veränderlichen zugedachte ‹Zahl› 001.6.5.3.3 Das dem Veränderlichen zugedachte ‹Gewicht› 001.6.6 Ontologie der drei Stufen und des zweigeteilten Seins 001.7 Die ‹philosophia rationalis seu logica› - Erkenntnislehre 001.7.1 Die wichtigeren Termini der augustinischen Erkenntnislehre 001.7.2 Die prinzipielle Zweiteilung der stets objektbezogenen Erkenntnis 001.7.3 Die Sinneserkenntnis 001.7.3.1 Die fünf Sinne 001.7.3.2 Die vier Elemente und die dominierende Rolle des Feuers bzw. des Lichtes 001.7.3.3 Das Gehirn mit seinen drei Kammern 001.7.3.4 Die Sinnesempfindung 001.7.3.5 ‹Der innere Sinn - sensus interior› 001.7.3.6 Die Rolle des Gedächtnisses bei der Sinneswahrnehmung und die Reproduzierbarkeit der im Gedächtnis aufbewahrten Sinneseindrücke durch die Erinnerung 001.7.3.7 Die fantasíai und die fantásmata - Aktivitäten des sinnlichen Gedächtnisses 001.7.3.8 Die Gewissheit der Sinneserkenntnis 001.8 Die ‹philosophia moralis seu ethica› - Ethik Dieser Text über Augustins Denken wird laufend erweitert (aktueller Stand: 26.6.00). Bei Fragen, Anmerkungen, Anregungen usw. schreiben Sie bitte an Cornelius Mayer
|