Corpus Augustinianum GissenseFördererDie Deutsche Augustinerordensprovinz stellte bereits 1975 die erforderlichen Räume im Augustinus-Institut in Würzburg sowie die Benützung der dortigen Spezialbibliothek unentgeltlich zur Verfügung. Sie genehmigte beachtliche Summen als Starthilfe zur Durchführung des Vorhabens und finanziert weiterhin die notwendige Fachliteratur. Die Justus-Liebig-Universität Gießen, an deren Institut für Katholische Theologie der Hauptherausgeber eine Professur für Systematische Theologie innehatte, stattete das Forschungsprojekt mit weiteren Räumen aus. Sie unterstützte die Projekte durch Übernahme der Kosten für Porto und Telefon, durch Zuweisung einer halben Assistenten-, einer halben Sekretärinnen-, einer weiteren, allerdings auf ein Jahr befristeten, halben Assistentenstelle, sowie (6 ABE) studentische Hilfskräfte. Zu danken ist für diese Zuweisungen und Ausstattungen insbesondere Herrn Ludwig Wolf (ehem. Kanzler) sowie den Herren Prof. Karl Alewell und Prof. Heinz Bauer (ehem. Präsidenten). Das Hochschulrechenzentrum der JLU leistete dem CAG unentbehrliche Dienste; zu danken ist insbesondere: Dr. Joseph Hammerschick (Direktor des HRZ), Dieter Weiß (Abteilungsleiter), ferner den Mitarbeitern Enno Leopold, Günter Partosch, Dr. Karl-Heinz Passler und Günter Teichmann. Von unschätzbarem Wert für alle Teilvorhaben der Augustinus-Forschung in Würzburg und Gießen ist der eigens zu deren Förderung im Mai 1979 ins Leben gerufene Verein "Freunde des Augustinus-Lexikons e.V." (seit 1988 "Gesellschaft zur Förderung der Augustinus-Forschung e.V."). Die den Projekten durch Spenden dieses Vereins zufließenden Gelder haben den Herausgeber immer wieder geholfen, Engpässe zu überwinden. Zentralstelle Bildung der Deutschen Bischofskonferenz Die Zentralstelle Bildung der Deutschen Bischofskonferenz stellte für das Projekt eine halbe Stelle für 1,5 Jahre zur Verfügung.
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