Das Augustinus-Lexikon im Lichte der Medien und im Urteil der Fachwelt"It is wonderful to have the Augustinus-Lexikon as a nerve-center for all things Augustinian..." (Danuta Shanzer, Professor for Classics and Medieval Studies, The University of Illinois)
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Aus dem Gericht über Jesus und Barabas (6. Jh.) aus Imrgard Hutter: Frühchristliche Kunst. Byzantinische Kunst. Manfred Pawlak, Herrsching 1981. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags |
Pünktlich zum kirchlichen Festtag des hl. Augustinus und genau 1600 Jahre nach seiner Bekehrung erschienen am 28. August 1986 die beiden ersten Faszikel des Lexikons (50 Artikel von Aaron bis Anima, animus in 320 Spalten zusammen mit einem LI Seiten umfassenden Vorspann, darin S. XXVI-XLI ein kritisches Werkverzeichnis mit Band- und Seitenangaben der führenden Editionen). Rundfunk und Fernsehen, Dutzende von Wochen- und Tageszeitungen, regionale und überregionale wie die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Allgemeine, informierten die Öffentlichkeit über das auf Jahrzehnte angelegte internationale Forschungsprojekt. Einzelheiten in: Cornelius Mayer: Das Augustinus-Lexikon im Dienst der Forschung, in: Congresso Intern. Su S. Agostino, Atti 1, Roma 1987, 305-312
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| Christus inspiriert Augustinus beim Schreiben (Initiale, 15. Jh.) |
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"Es gehört zu den seltenen Ereignissen", hieß es in Christ in der Gegenwart 38 (1986) 318, "daß ein Verlag sich auf das Risiko eines großangelegten wissenschaftlichen Werkes einläßt, dessen Zustandekommen sich über Jahre, über Jahrzehnte erstreckt ... In der Fachwelt spricht man von einer Pionierleistung. Erstmals soll das riesige theologische und philosophische Werk des Bischofs und Kirchenlehrers Aurelius Augustinus, dieses genialen Denkers, scharfen Dialektikers, begabten Psychologen von seltener religiöser Glut, des großen theologischen Wegweisers der lateinischen Kirche am Ausgang des Altertums, wissenschaftlich erschlossen werden".
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