Ingrid Schreiner Titel: Ausbildungsreferentin Postanschrift: Domerschulstraße 2, 97070 Würzburg, Tel. 0931/ 386-60611 Fax 0931/386-60099 Sekretariat: Frau Tanja Hurt, Tel 0931/ 386 -60101 E-Mail-Adresse: ingrid.schreiner@bistum-wuerzburg.de Funktion im Hinblick auf die Berufsgruppe der GemeindereferentInnen: Ausbildungsreferentin in der Berufseinführungsphase für GemeindeassistentInnen Aufgabenschwerpunkte sind: - Konzeptionelle, strukturelle und praktische Gestaltung dieser Ausbildungsphase
- Organisation und Durchführung der verschiedenen Ausbildungsangebote
- Leitung der Ausbildungskurse „Grundlagen pastoraler Projektarbeit.“
- Anleitung und fachliche Begleitung von Projekten in verschiedenen pastoralen Arbeitsfeldern
- Praxisbegleitung durch Gemeindebesuche/ - gespräche mit GemeindeassistentInnen und Pastoralteams
- Durchführung der 2. Dienstprüfung.
- Kooperation mit der Ausbildungsleitung der 1. Phase, der Diözesanreferentin sowie Ausbildungsverantwortlichen aller pastoralen Berufsgruppen, dem Katechetischen Institut und weiteren Kooperationspartnern
Worauf es in der Phase der Berufseinführung ankommt: Ziel ist es, die im Studium und der 1. Ausbildungsphase erworbenen Kompetenzen zu vertiefen und zu erweitern. D. h.: - Das erworbene religionspädagogische und theologische Fachwissen wird erweitert und in der Praxis angewandt (Fachwissen)
- Die Berufspraxis wird durch eigenständiges Arbeiten gefördert und professionalisiert (Berufspraxis)
- Spiritualität wird als Fundament für pastorales Handel erlebt und entfaltet (Spiritualität)
- Glaube, Leben und Arbeit werden sinnvoll miteinander verknüpft (Persönlichkeit)
Nah am Menschen... nah am Evangelium.... neben den Themen „Spiritualität und Professionalität", "Gemeindekatechese", "Liturgie" und "Führen, Leiten, Kooperieren“ ist pastorale Projektarbeit ein wesentlicher Baustein der Ausbildung. Sie hat zum Ziel, lebendige, christliche Gemeinden zu bauen und Glaube für die Menschen auf vielfältige Weise spürbar und erfahrbar werden zu lassen. Sie setzt bei der Lebenssituation der Menschen an, wie es im 2. Vatikanischen Konzil formuliert ist: „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi...“ (Die pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute “Gaudium et spes“) Dieser Ansatz - verstanden als Grundlage pastoralen Handelns – wird durch die konkreten Projekte praktisch umgesetzt. Das heißt - die Situation von Gemeinden/ Seelsorgeeinheiten wird systematisch in den Blick genommen
- die Situation von Zielgruppen wird mit Hilfe analytischer Methoden erfasst
- pastorale Zielsetzungen werden formuliert
- eine zielgerichtete strukturierte und reflektierte Arbeitsweise wird praktiziert
- Teams werden aufgebaut geleitet und begleitet
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