Musik
Ein Gottesdienst ohne Musik oder Gesang ist kaum vorstellbar. Vielfältig sind so auch die Abteilungen und Gruppen der Diözese, die sich der religiösen Musik widmen. Nicht nur in Gotteshäusern, sondern auch außerhalb des liturgischen Zusammenhangs präsentieren kirchliche Musiker ihr Können.Leiter des Referats Kirchenmusik im Bischöflichen Ordinariat ist Diözesanmusikdirektor Gregor Frede. Dem Referat sind alle Kirchenmusiker, Organisten, Chorleiter und Bands der Diözese zugeordnet. Das Referat Kirchenmusik gehört der Hauptabteilung IV: Außerschulische Bildung an. Die Dommusik steht unter der Leitung von Domkapellmeister Martin Berger. Die Sängerinnen, Sänger und Musiker von Domchor, Domsingknaben, Mädchenkantorei und Domorchester umrahmen die Liturgie der Gottesdienste zu Sonn- und Feiertagen mit klassischen Werken der Kirchenmusik. Bei internationalen Konzertreisen präsentieren die Dommusiker die Vielfalt ihres Repertoires. Ihre Auftritte im Würzburger Dom locken stets zahlreiche Zuhörer in das Gotteshaus. Der Düsseldorfer Stefan Schmidt ist seit Januar 2005 der neue Domorganist des Würzburger Kiliansdoms. Er trat die Nachfolge von Paul Damjakob an, der dieses Amt über 40 Jahre inne hatte. Für den Vertrieb der Platten und CDs von Dommusik und Domorganist sorgt der Dettelbacher Conventus Musicus. Weitere Angebote klassischer Kirchenmusik finden sich auf den Seiten der Stiftsmusik Aschaffenburg oder Musica Sacra Grafenrheinfel Das Neue Geistliche Lied (NGL) ist in der Diözese Würzburg mit vielen Bands und Chören vertreten. Der Arbeitskreis Neues Geistliches Lied untersteht Pastoralreferent Klaus Simon. Aktuelle Informationen und Angebote im Bereich des NGL finden sich im regelmäßig erscheinenden Rundbrief Sonn-Takts-Blatt. Zu den Gruppen in der Diözese, die mit eigenen Seiten im Internet vertreten sind, gehören: Auftakt, Deep River, Die Bänd, Efcharisto, Feuerstein, Flik Flak, Funtasy, JohVin, Kirchenband Volkach, Living Colors, Naturtrüb, Siloam, Spotlight On Church und Taktwechsel.
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