Geschichte im Überblick1563 Entsteht unter der Leitung des Jesuitenpaters Johannes Leunis in Rom die erste "Marianische Congregation" ( MC ) aus Schülern verschiedener Länder. Sie wird Modell späterer MCen.
1574 Gründung der ersten deutschen MC in Dillingen. 10 Jahre später erhält sie ihre Bestätigung durch Papst Gregor XIII und 3 Jahre später gibt sie sich die ersten Allgemeinen Statuten. Überall, wo Jesuiten tätig sind, bilden sie Congregationen.
1751 Gründung erster Frauen-Congregationen.
1921 Gründung des "Bayrischen Landesverbandes der Studenten / Schüler - MC" von Eichstätt ausgehend.
1933 Nachdem im Zuge der Gleichschaltung alle Jugendverbände in der HJ aufgehen oder sich auflösen müssen, können die MCen bis zum Kriegsende nur im Untergrund arbeiten.
1947 Konstitution des "Verbands der MCen studierender Mädchen". Beide Verbände treten als Mitgliedsverbände dem "Bund der deutschen katholischen Jugend" ( BDKJ ) bei.
1953 Zusammenschluss aller MCen in der Weltföderation, deren Mittelpunkt Rom bildet. In Deutschland wird Augsburg Hauptsitz.
1967 Auf dem 4.Weltkongreß in Rom werden die "Allgemeinen Grundsätze" verabschiedet und der Name "Gemeinschaft Christlichen Lebens" angenommen.
1969/70 Den die Jugendverbände 2 Jahre später übernehmen.
Seit 1971 Gemeinsame Jahreskonferenz beider Jugendverbände.
Seit 1972 Gemeinsamer Name "Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens" ( J-GCL ).
1995 Durch Jahreskonferenzbeschluss werden die Namen der Einzelverbände in GCL-JM und GCL-MF geändert. ( GCL-Jungen und Männer / GCL-Mädchen und Frauen )
2001 Verabschiedung des gemeinsamen "Profils der J-GCL" auf der Jahreskonferenz |