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Ackermann-Gemeinde, Diözesanstelle Würzburg
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Ältere Nachrichten finden Sie im Archiv
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| 23.05.2012 |
| Miteinander Brücken bauen |
| St. Johannes-Nepomuk-Feier |
| Generalvikar des Erzbistums Prag, Monsignore Dr. Michael Slavik, zu Gast bei Nepomuk-Feier in Würzburg Auftakt zur Pfingstaktion Renovabis im Bistum Würzburg. [weiter...] |
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| 30.04.2012 |
| Brückenbauer aus Überzeugung |
| Diözesantagung der Ackermann-Gemeinde Goldene Ehrennadel für Edith Göttlicher Erfurter Weihbischof Hauke: Mit Christen und Nichtchristen das Leben feiern [weiter...] |
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| 02.03.2012 |
| Langjähriger Vorsitzender der Ackermann-Gemeinde Würzburg ausgezeichnet |
| Europamedaille für Adolf Ullmann |
| Langjähriger Vorsitzender der Ackermann-Gemeinde Würzburg für seinen gelebten Europagedanken ausgezeichnet [weiter...] |
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| 09.07.2011 |
| Kiliani-Wallfahrtswoche 2011 |
| Kerzen für die alte und die neue Heimat |
Tag der Aussiedler und Vertriebenen mit Bischof em. Dr- Paul-Werner Scheele in der Neumünsterkirche Christen schulden der Welt das Beispiel der Liebe [weiter...] |
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Zeitzeugen treffen sich im Kloster OberzellSr. Claudia Werner besuchte im Juli 2008 zusammen mit Msgr. Karlheinz Frühmorgen, dem Geistl. Beirat der Ackermann-Gemeinde der Diözese Würzburg, sowie der stellvertretenden Diözesanvorsitzenden Gabriele Heilmann und Hildegard Dörr, vom Antonia-Werr-Kreis, die Wallfahrtskirche in Philippsdorf (Tschechische Republik). Hier wurde Sr. Claudia im Jahre 1943 getauft und später auf die Fürsprache der Hl. Gottesmutter geheilt. Genau an diesem Ort wurde bereits 1946, während die Vertreibungen auf ihrem Höhepunkt war, die Ackermann-Gemeinde gegründet, mit dem Ziel auf christlicher Basis Versöhnungs- und Friedensarbeit zu leisten. Auf der Rückfahrt von Philippsdorf entstand die Idee, dass sich der Seniorenkreis der Ackermann-Gemeinde einmal mit den Schwestern aus Oberzell, die aus dem Sudetenland stammen, treffen könnte. Am Nachmittag des 22. Septembers 2008 war es soweit. Über 35 Frauen und Männer versammelten sich im Pelkhovensaal des Antoniushauses bei Kaffee und Kuchen. Es kam zu einem regen Erlebnis- und Gedankenaustausch. Lange vertieften sich alle über einer großen Landkarte, auf der jeder seinen Geburtsort suchte und mit einem Fähnchen markierte. Der Begegnung schloss sich eine eucharistische Anbetung mit Friedensgebet in der Kapelle des Antoniushauses an. Die Beteiligten waren der Meinung, dass durch dieses Treffen manches aufgearbeitet werden konnte, was von allen als sehr wertvoll erachtet wurde.
Hildegard Dörr
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