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"Du warst und bleibst einer der Bauleute am Würzburger Dom. Danke für Deinen Dienst an den Menschen hier im Frankenland. Danke, dass Du einen Teil Deiner Lebenszeit mit uns geteilt hast und weiter teilen wirst."

Weihbischof Ulrich Boom
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Kalenderblatt

Januarius, Bischof von Neapel, Märtyrer (um 304)

Datum
19.09.2017
Liturgische Farbe
rot
Namenstag
Januarius, Wilhelmine, Theodor
  • Bischofswort
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Bischofswort

    17. September 2017 - 24. Sonntag im Jahreskreis

    Am heutigen Sonntag schaue ich dankbar auf 25 Bischofsjahre zurück. Die letzten 13 Jahre davon durfte ich hier als Bischof von Würzburg leben und wirken. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Würzburg ist mir zur zweiten Heimat geworden. Deshalb bleibe ich auch nach meinem Rücktritt als Bischof von Würzburg hier wohnen und bringe mich - soweit wie gewünscht - weiter mit ein.

    Ich danke allen, die mit mir versucht haben, Gottes Liebe zu verkünden und zu leben. Und ich entschuldige mich bei allen, denen ich nicht gerecht geworden bin. Möge Gott mir noch eine Zeit schenken, in der ich mit Ihnen zusammen aus der Frohen Botschaft heraus Zeugnis ablegen kann. Gott befohlen!
  • Tagesheiliger

    Januarius von Neapel

    Bischof von Neapel (oder Benevent), Märtyrer
    * in Neapel (?) in Italien
    † 305 (?) in Pozzuoli bei Neapel in Italien

    Januarius war Bischof von Neapel - nach anderer Überlieferung von Benevent. Er wurde demnach unter Diokletian enthauptet, nachdem er der Legende nach unverletzt aus einem glühenden Ofen herausgegangen war und wilde Tiere, die man auf ihn gehetzt hat, sich ihm zahm zu Füßen legten. Mit ihm starben sieben Gefährten in den Schwefelquellen von Pozzuoli, seine Diakone Socius, Proclus und Festus, der Lektor Desiderius, außerdem Gantiol, Eutychius, Acutius und Festus.

    Januarius’ Reliquien wurden 835 von Neapel nach Benevent übertragen und 1491 nach Neapel zurück gebracht, wo er Namensgeber des Doms ist; sie sind Grundlage einer besonderen Verehrung mit den dort aufbewahrten Ampullen, deren trockenes Blut flüssig erscheint, wenn sie an seinem Hauptfest in die Nähe seines Hauptes gebracht werden. Das sogenannte Blutwunder ereignet sich meist am Samstag vor dem 1. Mai, dem Fest der Überbringung der Reliquien nach Neapel, am 19. September und am 16. Dezember, dem Gedächtnistag der Warnung vor dem Vesuvausbruch im Jahr 1631. In den letzten 400 Jahren wurden zusätzlich noch etwa 80 Verflüssigungen außerhalb der genannten Zeiten gezählt. Eine Nichtverflüssigung gilt als schlimmes Omen. Wissenschaftlich erklären kann man das Phänomen bisher nicht. Die dunkelrote, eingetrocknete Flüssigkeit in den Ampullen kann sich bis zu einer hellroten, fast sprudelnden Substanz verflüssigen, das Phänomen ist unabhängig von der Temperatur, das Gewicht verändert sich um bis zu 27 Gramm. Es gibt in Italien noch andere Blutwunder, von allen nimmt man die Unechtheit an, es bleibt aber das Phänomen und die daran geknüpfte Volksfrömmigkeit.

    In Neapel wird Januarius vor allem bei Erdbeben und Ausbrüchen des Vesuvs angerufen.

    Patron von Neapel; der Goldschmiede; gegen Vulkanausbrüche.
  • 1. Lesung

    Hebr 10, 32-36

    Erinnert euch an die früheren Tage, als ihr nach eurer Erleuchtung manchen harten Leidenskampf bestanden habt: Ihr seid vor aller Welt beschimpft und gequält worden, oder ihr seid mitbetroffen gewesen vom Geschick derer, denen es so erging; denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und auch den Raub eures Vermögens freudig hingenommen, da ihr wusstet, dass ihr einen besseren Besitz habt, der euch bleibt. Werft also eure Zuversicht nicht weg, die großen Lohn mit sich bringt. Was ihr braucht, ist Ausdauer, damit ihr den Willen Gottes erfüllen könnt und so das verheißene Gut erlangt.
  • Evangelium

    Joh 12, 24-26

    Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren.
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In dieser Welt und mit dieser Welt zu leben kostet Kraft, bedeutet bleibende Veränderung, heißt beweglich sein, fordert von uns Abschied von Gewohntem.

Bischof em. Friedhelm Hofmann
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