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"Unsere Diözese Würzburg ist ein stark ländlich geprägtes Bistum mit vielen kleinen und kleinsten Pfarreien und ich frage mich: Wie können dieses Engagement und die Verwurzelung in einem größeren Rahmen bewahrt werden? Muss das wirklich eine neue große Pfarrei sein?"

Bischof Franz Jung im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur
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Kalenderblatt

Dienstag der 11. Woche im Jahreskreis

Datum
18.06.2019
Liturgische Farbe
grün
Namenstag
Elisabeth, , Marina, , Dolores
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Elisabeth von Schönau

    Äbtissin von Schönau, Mystikerin
    * 1128 in Bingen in Rheinland-Pfalz
    † 18. Juni 1164 im Kloster Schönau in Strüth in Rheinland-Pfalz


    Elisabeth trat im Alter von 12 Jahren ins Benediktinerdoppelkloster Schönau in Strüth - rund 10 km nordöstlich von Kaub - ein. Sie war schon als Kind kränklich, wurde dennoch in jungen Jahren Äbtissin. Tiefe Schwermut beschwerten ihr Leben zusätzlich. Ab 1152 wurden ihr zahlreiche Visionen und Gnadenbeweise zuteil. So konnte sie dereinst fließend lateinisch sprechen, ohne die Sprache je erlernt zu haben. Die von ihrem Bruder Ekhard - er war Abt im Männerkloster von Schönau - erstellten Niederschriften ihrer mystischen Erlebnisse waren im Mittelalter weit verbreitet, besonders ihre Visionen über Ursula und deren Gefährtinnen, auch wenn sie nie offiziell anerkannt wurden. 1157 wurde Elisabeth Oberin des Frauenkonvents.

    Elisabeths Reliquien befinden sich in Schönau. Die Benediktinerabtei wurde 1803 im Zuge der Säkularisierung aufgelöst.


    Kanonisation
    Elisabeth wurde 1584 heilig gesprochen.
  • 1. Lesung

    2 Kor 8, 1-9

    1 Wir berichten euch jetzt, Brüder und Schwestern, von der Gnade, die Gott den Gemeinden Mazedoniens erwiesen hat. 2 Während sie durch große Not geprüft wurden, verwandelten sich ihre übergroße Freude und ihre tiefe Armut in den Reichtum ihrer selbstlosen Güte. 3 Ich bezeuge, dass sie nach Kräften und sogar über ihre Kräfte spendeten, ganz von sich aus. 4 Sie haben uns eindringlich um die Teilnahme an diesem Liebeswerk und die Gemeinschaft des Dienstes für die Heiligen gebeten. 5 Und über unsere Erwartung hinaus haben sie sich eingesetzt, zunächst für den Herrn, aber auch für uns, wie es Gottes Wille war. 6 Daraufhin ermutigten wir Titus, dieses Liebeswerk, das er früher bei euch begonnen hatte, nun auch zu vollenden. 7 Wie ihr aber an allem reich seid, an Glauben, Rede und Erkenntnis, an jedem Eifer und an der Liebe, die wir in euch begründet haben, so sollt ihr euch auch an diesem Liebeswerk mit reichlichen Spenden beteiligen. 8 Ich meine das nicht als strenge Weisung, aber ich gebe euch Gelegenheit, angesichts des Eifers anderer auch eure Liebe als echt zu erweisen. 9 Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen.
  • Evangelium

    Mt 5, 43-48

    43 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, 45 damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? 48 Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!
Kalenderblatt

Zitat

"Nicht der Erhalt des bisherigen Status Quo ist jetzt die erste Sorge, sondern die Frage, was der Herr jetzt möchte und was jetzt mehr dazu dient, das Reich Gottes aufzubauen. Die persönliche Ansprache ist im Übrigen auch die beste Methode, Menschen zu gewinnen. Denn der glaubwürdige Zeuge kann andere begeistern."

Bischof Franz Jung
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