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"Beim ,Synodalen Weg‘ geht es nicht um Zugeständnisse und Kompromisse nach dem Vorbild politischer Verhandlungen. Sondern wie beim Apostelkonzil wird es darum gehen, einander genau zuzuhören, um das Gehörte in geistlicher Unterscheidung und in seiner Vereinbarkeit mit der überlieferten Glaubenslehre zu erwägen."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Matthäus, Apostel und Evangelist

Datum
21.09.2019
Liturgische Farbe
rot
Namenstag
Matthäus, , Iphigenia, , Gerulf
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Matthäus

    Apostel, Evangelist, Märtyrer
    † nach 42 in Parthien in Mesopotamien (?)


    Matthäus war einer der Apostel, er hieß ursprünglich Levi. Die ersten drei Evangelien erwähnen, dass er Zöllner in der antiken Hafenstadt Kapernaom war - also einer der von den Juden verachteten - weil im Dienst der römischen Besatzungsmacht stehenden - Steuereintreiber. Markus nennt ihn "Levi, den Sohn des Alphäus" (Markusevangelium 2, 14), Lukas nennt ihn einfach "Levi" (Lukasevangelium 5, 27). Das Evangelium, das seinen Namen trägt, berichtet, wie Jesus ihn vom Zolltisch weg berief und mit ihm aß (Matthäusevangelium 9, 9). Aus seinem Beruf als Zöllner kann man schließen, dass Matthäus über eine gewisse Bildung verfügt haben muss. Den Namen Matthäus erhielt er von Jesus.


    Matthäus taucht in den neutestamentlichen Berichten nicht häufig auf. Drei der Evangelisten erwähnen - neben der Geschichte seiner Berufung - nur, dass er einer der zwölf Apostel war (Matthäusevangelium 10, 3; Markusevangelium 3, 18; Lukasevangelium 6, 15). Lukas berichtet von einem Festmahl mit vielen Gästen, das er anlässlich seiner Berufung ausrichtete (Lukasevangelium 5, 29).


    Matthäus gilt in der Tradition als der Verfasser des ersten Evangeliums. Der Überlieferung nach zog er nach Abschluss dieser Arbeit im Jahr 42 nach Parthien, um das Evangelium zu verkünden. Nach anderer Überlieferung ging er in ein "Land der Menschenfresser", genannt "Äthiopien", das ebenfalls in Mesopotamien lag. Dort überwand er die Drachen der Zauberer, erweckte den Sohn des Königs Egippus zum Leben und heilte desen Tochter Ephigenia vom Aussatz; daraufhin wurde ihm eine Kirche erbaut und die Königstochter trat ins Kloster ein. Der Bruder des Königs aber begehrte nach dessen Tod Ephigenia zur Ehe - Matthäus erklärte ihm vor allem Volk, dass sie die Braut eines höheren Königs sei, worauf der Wütende Matthäus am Altar von rückwärts mit dem Schwert durchbohren ließ.


    Andere Überlieferungen wissen um einen friedlichen Tod, die Steinigung oder den Tod im Feuer.


    Matthäus’ Reliquien liegen seit 954 in der nach ihm benannten Kathedrale von Salerno, die 1085 von Papst Gregor VII. geweiht wurde und bald ein wichtiger Wallfahrtsort wurde. Die Redensart "es ist Matthäi am letzten" ist seit dem 16. Jahrhundert verbreitet und meint, der Betreffende habe bald kein Geld mehr - das bezieht sich auf Matthäus Beruf als Steuereintreiber. Bauern galt der Gedenktag des Matthäus als Beginn der Winterzeit und als wichtiger Lostag für das Wetter. In der Nacht zum Gedenktag konnten junge Mädchen mit Hilfe von im Wasser schwimmenden Papierfetzen erfahren, wann mit einer Hochzeit zu rechnen sei und mit wem diese erfolge. Auch das Weihwasser wurde teilweise auf Matthäus zurückgeführt.


    Bauernregeln
    "Matthäuswetter hell und klar / bringt guten Wein im nächsten Jahr."
    "Ist Matthäus hell und klar, / gute Zeiten bringt’s fürwahr."
    "Tritt Matthäus ein / soll die Aussaat fertig sein."
    "Wie es Matthäus treibt, / es vier Wochen bleibt."
    "Tritt Matthäus stürmisch ein, / wird’s bis Ostern Winter sein."
    "Wenn Matthäus weint statt lacht / er aus dem Wein oft Essig macht."
    "Wenn Matthäus freundlich schaut, / man auf gutes Wetter baut."
  • 1. Lesung

    Eph 4, 1-7.11-13

    1 Ich, der Gefangene im Herrn, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging. 2 Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe 3 und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens! 4 Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung: 5 ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, 6 ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.


    7 Aber jeder von uns empfing die Gnade in dem Maß, wie Christus sie ihm geschenkt hat.


    11 Und er setzte die einen als Apostel ein, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, 12 um die Heiligen für die Erfüllung ihres Dienstes zuzurüsten, für den Aufbau des Leibes Christi, 13 bis wir alle zur Einheit im Glauben und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zum vollkommenen Menschen, zur vollen Größe, die der Fülle Christi entspricht.
  • Evangelium

    Mt 9, 9-13

    9 Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. 10 Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. 11 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? 12 Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. 13 Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Kalenderblatt

Zitat

"Jedes Kleid, das in der Liturgie verliehen wird, ist immer abgeleitet von dem Urkleid, dem Taufkleid. Immer wenn ein Kleid verliehen wird, bedeutet es, tiefer hineinzuwachsen in diese Christusnachfolge, zu erkennen, was meine Berufung und meine Sendung ist."

Bischof Franz Jung
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