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"Unsere Diözese Würzburg ist ein stark ländlich geprägtes Bistum mit vielen kleinen und kleinsten Pfarreien und ich frage mich: Wie können dieses Engagement und die Verwurzelung in einem größeren Rahmen bewahrt werden? Muss das wirklich eine neue große Pfarrei sein?"

Bischof Franz Jung im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur
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Kalenderblatt

Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Datum
20.06.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Adalbert, , Florencia, , Benina
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Adalbert von Magdeburg

    Mönch, Glaubensbote bei den Sorben,
    erster Erzbischof von Magdeburg
    * um 910 in Lothringen in Frankreich
    † 20. Juni 981 in Zscherben in Sachsen-Anhalt


    Adalbert war zunächst Schreiber beim Kölner Erzbischof, dann 953 bis 958 Kanzleinotar beim späteren deutschen Kaiser Otto I.. 959 wurde er Benediktinermönch in St. Maximin in Trier, einem der berühmtesten Klöster Deutschlands, das den Reformen vopn Cluny angehörte. Auf Bitten der russischen Großfürstin Olga wurde er 961 zum Missionsbischof geweiht und nach Kiew geschickt, wo er auf heftigen Widerstand stieß. Adalbert entrann nur knapp dem Tod und kehrte 962 zurück.


    966 wurde Adalbert Abt im Kloster in Weißenburg im Elsass. Hier verfasste er eine bis 967 reichende Fortsetzung der Chronik des Regino von Prüm über die Reichsgeschichte. 968 wurde er von Otto I. zum ersten Erzbischof des neu gegründeten Bistums Magdeburg eingesetzt, das Zentrum der Christianisierung der Slawen östlich der Elbe werden sollte und wo er sich besonders der Mission unter den Sorben widmete. Magdeburg wurde unter Adalberts Episkopat zu einem der bedeutendsten kulturellen Zentren des Reiches, die Domschule erlebte eine Blütezeit; zu ihren Schülern gehörte auch Adalbert von Prag.


    Adalbert starb während einer Visitationsreise. Sein Grab ist im Dom von Magdeburg.
  • 1. Lesung

    Gen 14, 18-20

    18 Melchisedek, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus. Er war Priester des Höchsten Gottes. 19 Er segnete Abram und sagte: Gesegnet sei Abram vom Höchsten Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde, 20 und gepriesen sei der Höchste Gott, der deine Feinde an dich ausgeliefert hat. Darauf gab ihm Abram den Zehnten von allem.
  • Evangelium

    Lk 9, 11b-17

    Er empfing sie freundlich, redete zu ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die der Heilung bedurften. 12 Als der Tag zur Neige ging, kamen die Zwölf und sagten zu ihm: Schick die Leute weg, damit sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen, dort Unterkunft finden und etwas zu essen bekommen; denn wir sind hier an einem abgelegenen Ort. 13 Er antwortete ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten: Wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische; wir müssten erst weggehen und für dieses ganze Volk etwas zu essen kaufen. 14 Es waren nämlich etwa fünftausend Männer. Er aber sagte zu seinen Jüngern: Lasst sie sich in Gruppen zu ungefähr fünfzig lagern! 15 Die Jünger taten so und veranlassten, dass sich alle lagerten. 16 Jesus aber nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis und brach sie; dann gab er sie den Jüngern, damit sie diese an die Leute austeilten. 17 Und alle aßen und wurden satt. Als man die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelte, waren es zwölf Körbe voll.
Kalenderblatt

Zitat

"Nicht der Erhalt des bisherigen Status Quo ist jetzt die erste Sorge, sondern die Frage, was der Herr jetzt möchte und was jetzt mehr dazu dient, das Reich Gottes aufzubauen. Die persönliche Ansprache ist im Übrigen auch die beste Methode, Menschen zu gewinnen. Denn der glaubwürdige Zeuge kann andere begeistern."

Bischof Franz Jung
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