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"Eine solch große Wallfahrt hilft einem zu erkennen, dass man in der Kirche und in der Gemeinde nicht alleine unterwegs ist, dass viele mit einem denselben Glauben teilen und dass man mit vielen Gleichgesinnten denselben Dienst am Altar tut."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Maria Königin bzw. Bahnlesungen

Datum
22.08.2018
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Regina, Symphorian, Timotheus
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Philippus Benitius

    Priester, Generaloberer
    * 15. August 1233 in Florenz in Italien
    † 22. August 1285 in Todi in Italien

    Philippus studierte Medizin und Philosophie in Padua und Paris, er trat 1253 in den Servitenorden ein, wurde 1259 zum Priester geweiht und 1267 fünfter Generaloberer des Ordens. Als solcher bereiste er predigend Italien, Frankreich, Deutschland und Ungarn. Er gilt als zweiter Gründer des Ordens, da er die Satzungen völlig neu bearbeitet hat und den weiblichen Zweig gründete.

    Im nach Philippus Benitius benannten Dom von Todi werden seine Reliquien aufbewahrt.

    Kanonisation
    Philippus’ Kult wurde von Papst Leo X. 1516 bestätigt, die Heiligsprechung erfolgte 1671 durch Papst Clemens X.
  • 1. Lesung

    Jes 9, 1-6 bzw. Ez 34, 1-11

    Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf. Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude. Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte, wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird. Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch, das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers. Jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt, wird ein Fraß des Feuers. Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende. Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten. Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.
  • Evangelium

    Lk 1, 26-38 bzw. Mt 20, 1-16a

    Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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