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Kalenderblatt

Franz von Sales, Bischof von Genf, Ordensgründer, Kirchenlehrer (1622) bzw. Bahnlesungen

Datum
24.01.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Franz, , Vera, , Arno, , , , , , , ,
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Franz von Sales

    Bischof von Genf, Ordensgründer, Kirchenlehrer
    * 21. August 1567 bei Annecy in Savoyen in Frankreich
    † 28. Dezember 1622 in Lyon in Frankreich

    Franz wurde auf Schloss Sales als erstes von zehn Kindern einer adligen Familie geboren und besuchte die Jesuitenschule von Clermont. Er war für den diplomatischen Dienst bestimmt und studierte Jura in Paris und Padua, aus persönlichem Interesse nebenbei auch Theologie. In Padua reifte im Kontakt mit Jesuiten und Theatinern und gegen den Willen seines Vaters sein Entschluss, Priester zu werden. Nach dem Abschluss des Studiums mit der Promotion zum Dr. jur. 1592 wurde er vom Senat in Chambéry als Rechtsanwalt zugelassen und sollte dort Senator werden, aber 1593 wurde er zum Priester geweiht. Die Einwilligung seines Vaters hierzu gewann er auch durch die Zusicherung, die zweite Stelle hinter dem Bischof im Bistum Genf einzunehmen, das - von der Genfer Bevölkerung im Zuge der Reformation vertrieben - in Annecy residierte.


    Franz’ erstes Arbeitsgebiet lag ab 1594 im Chablais in der Westschweiz, einer ehemaligen Region des Herzogtums von Savoyen am Südufer des Genfer Sees, die unter Berner Herrschaft calvinistisch geworden war und nun, von Savoyen zurückerobert, wieder katholisch werden sollte. Diese Rekatholisierung unternahm Franz so erfolgreich, dass der Bischof ihn zu seiner rechten Hand machte. 1602, nach dem Tod des Bischofs von Genf mit Amtssitz in Annecy, wurde er dessen Nachfolger.


    Franz war ein begnadeter Prediger und ein vorbildlicher Seelsorger, dem es um die persönliche Vertiefung des Glaubens ging. Seine Liebenswürdigkeit und die Übereinstimmung von Worten und Taten in seiner Lebensführung brachten ihm das Vertrauen der Menschen. Bekannt ist vor allem seine Freundschaft mit Johanna Franziska von Chantal. Aus einem Briefwechsel mit "Frau Charmoisy", einer Dame der Gesellschaft, entstand 1608 das Andachtsbuch "Philothea" als "Introduction à la vie dévote" - "Anleitung zum religiösen Leben", ein Büchlein, das die Frömmigkeit seiner Zeit sehr beeinflusste. Durch die seelsorgliche Begleitung und die persönliche Betreuung dieser Frauen verstärkten sich immer mehr die mystischen Züge seiner Frömmigkeit. Aus dieser Arbeit entstand 1618 ein weiteres grundlegendes Werk der Spiritualität über die Gottesliebe
    "Traité de l’amour de Dieu" - "Über die Gottesliebe (2 Bände), auch "Theotimus" genannt.


    Ein wichtiges Wort in der salesianischen Spiritualität ist die "Gelassenheit" - so ist auch die an Martin Luther erinnernde Aussage zu verstehen
    "Gib dir jeden Tag eine Stunde Zeit zur Stille, außer wenn du viel zu tun hast ... dann gib dir zwei."


    Zusammen mit Madame de Chantal gründete Franz 1610 den Orden der "Heimsuchung Mariens", die Salesianerinnen, als Orden, der einerseits sehr kontemplativ sein sollte, andererseits aber auch der tätigen Nächstenliebe verpflichtet. Dieser Orden nahm auch auf, wer aufgrund körperlicher Gebrechen von anderen ausgeschlossen war. Noch zu Franz’ Lebzeiten wurden zwölf Klöster gegründet.


    Bei aller feinfühligen Einfühlsamkeit gegenüber seinen Mitmenschen war Franz zu sich selbst hart und asketisch. Schon zu Lebzeiten genoss er - vor allem auch in Frankreich - große Verehrung. Im Spätherbst 1622 begleitete er den Herzog von Savoyen nach Avignon, auf der Rückreise starb er in Lyon. Er wurde in Annecy beigesetzt.
  • 1. Lesung

    Eph 3, 8-12 bzw. Hebr 7, 25 - 8, 6

    8 Mir, dem Geringsten unter allen Heiligen, wurde diese Gnade zuteil: Ich soll den Heiden mit dem Evangelium den unergründlichen Reichtum Christi verkünden 9 und enthüllen, was die Verwirklichung des geheimen Ratschlusses beinhaltet, der von Ewigkeit her in Gott, dem Schöpfer des Alls, verborgen war. 10 So soll jetzt den Fürsten und Gewalten des himmlischen Bereichs durch die Kirche die vielfältige Weisheit Gottes kundgetan werden, 11 nach seinem ewigen Plan, den er durch Christus Jesus, unseren Herrn, ausgeführt hat. 12 In ihm haben wir den freien und vertrauensvollen Zugang, den der Glaube an ihn schenkt.
  • Evangelium

    Joh 15, 9-17 bzw. Mk 3, 7-12

    9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. 11 Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. 12 Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. 13 Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. 15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. 16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. 17 Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt.
Kalenderblatt

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"Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit."

2. Timotheus 1,7 - Jahresmotto 2019
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