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"Die Zahlen der kirchlichen Statistik für das Jahr 2019 tun weh, richtig weh. Die Entscheidung eines jeden, der sich enttäuscht, genervt, frustriert oder gelangweilt von der Kirche abwendet, nehme ich sehr ernst und bedauere dies zutiefst. Selbstverständlich sage ich jeder und jedem einzelnen zu: Die Türen unserer Kirche stehen Ihnen weiterhin offen! Zugleich müssen wir unser aktuelles Kirchesein hinterfragen."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

14. Sonntag im Jahreskreis

Datum
05.07.2020
Liturgische Farbe
grün
Namenstag
Anton, , Albrecht, , Letizia
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Kilian

    Bischof von Würzburg, Glaubensbote im Frankenland, Märtyrer
    * in Mullagh bei Cavan (?) in Irland
    + 689 (?) in Würzburg in Bayern


    Kilian stammte der - weithin legendären - Überlieferung nach aus einer vornehmen iroschottischen Familie. Er schloss sich demnach der Klosterregel des Kolumban an, suchte zunächst die Einsamkeit auf, studierte dann die Wissenschaften seiner Zeit. Er erhielt die Bischofsweihe und pilgerte schließlich nach Rom, um die Bestätigung für seinen inneren Auftrag, Glaubensbote zu sein, zu erhalten.


    Mit seinen 12 Mitstreitern nach dem Vorbild Jesu und seiner Jünger, darunter der Priester Kolonat und der Diakon Totnan, zog er nach Germanien, um für den christlichen Glauben zu werben. Es sei die schöne Lage von Würzburg gewesen, die Kilian veranlasste, dort zu bleiben. Geschätzt waren Kilian und seine Mitstreiter zunächst vor allem wegen ihrer praktischen Kenntnisse beim Ackerbau, in der Holzwirtschaft und Viehzucht. Die von Irland ausgehende Missionsbewegung war immer auch ein Stück Kultivierung und Zivilisierung des rückständigen Mitteleuropa, die iroschottischen Mönche waren auch Entwicklungshelfer.


    Mit steigendem Wohlstand wuchs bei den Germanen die Bereitschaft, sich mit der neuen Religion auseinanderzusetzen. Zahlreiche Taufen waren die Folge - auch Herzog Gozbert ließ sich der Überlieferung nach von Kilian taufen - tatsächlich war er zweifellos getauft, aber sein Leben kaum vom Glauben geprägt; von Kilian wurde er mit dem Kirchenrecht konfrontiert.
    Kilian verlangte der Überlieferung nach von ihm, sich von der Witwe seines Bruders namens Gailana zu trennen. Eine solche Ehe war nach römischem Recht erlaubt, nicht jedoch nach kirchlichem. Gozbert erfüllte die Forderung, Gailana aber verzieh das Kilian nicht.
    Die Leidensgeschichte über Kilian berichtet:
    Als ihr Mann auf einem Kriegszug war, ließ Gailana Kilian mit seinen Gefährten Kolonat und Totnan im Jahr 689 beim nächtlichen Gebet in deren Klause überraschen. Den gezückten Schwertern streckten Kilian, Kolonat und Totnan die Bibel entgegen. Die Täter ließen sich davon freilich nicht beeindrucken - wie noch heute an den Flecken auf dem Bucheinband in der Würzburger Universitätsbibliothek zu sehen ist. Die Mörder verwischten alle Spuren des Überfalls, verscharrten die Leichen und ließen darüber einen Pferdestall errichten, den aber die Pferde scheuten.
    Dem vom Krieg heimkehrenden Gozbert sollen die vom Wahnsinn geschlagenen Mörder die Tat gestanden und eine Einsiedlerin, die die blutgetränkte Erde gesammelt hatte, ihm den Ort des Frevels gewiesen haben. So wurden die Leichen - wunderbarer Weise unversehrt - aufgefunden. Der Mörder Kilians beging geistig umnachtet Selbstmord, die Anstifterin starb im Wahnsinn. Ihr Mann wurde ermordet. Das Volk sah darin einen Erweis der Kraft der neuen Religion und bekehrte sich zum Christentum.
    Dass Kilian tatsächlich als Bischof von Würzburg gewirkt, und dass er den Herzog getauft habe, wird in anderen Quellen verneint, dennoch gilt Kilian als der Apostel des Frankenlandes.


    Bischof Burkhard von Würzburg ließ Kilians Gebeine am 8. Juli 752 erheben - daher der Gedenktag. 788 wurden sie in Anwesenheit von Karl dem Großen in den als Grablege erbauten Dom überführt, dessen Nachfolgebau das heutige Neumünster mit dem Kilians-Grab ist. In Würzburg findet am Kilians-Tag bis heute eine Wallfahrt statt. Auch in den von Würzburg aus missionierten sächsischene Gebieten, so in Paderborn, verbreitete sich die Verehrung, in Irland entstand spätestens im 9. Jahrhundert ein Sekundärkult.


    Patron von Würzburg, Heilbronn und von Franken; der Weißbinder und Tüncher; gegen Augenleiden, Gicht und Rheumatismus
    Attribute: Krummstab und Schwert
    Bauernregeln: "St. Kilian / ist der rechte Rübenmann."
    "Säh’ Kilian die Rüben, Mann, / stell’ die ersten Schnitter an!"
    "An St.Kilian / säe Wicken und Rüben an."
    "Kilian, der heil’ge Mann, / stellt die ersten Schnitter an."
    "Ist’s zu St. Kilian schön, / werden viele gute Tage vergehn."
  • 1. Lesung

    Sach 9, 9-10

    9 Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir. Gerecht ist er und Rettung wurde ihm zuteil, demütig ist er und reitet auf einem Esel, ja, auf einem Esel, dem Jungen einer Eselin. 10 Ausmerzen werde ich die Streitwagen aus Efraim und die Rosse aus Jerusalem, ausgemerzt wird der Kriegsbogen. Er wird den Nationen Frieden verkünden; und seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.
  • Evangelium

    Mt 11, 25-30

    25 In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. 26 Ja, Vater, so hat es dir gefallen. 27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. 28 Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. 29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. 30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Kalenderblatt

Zitat

Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. (angelehnt an Epheser 3,18-19)

Jahresmotto 2020 des Bistums Würzburg
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