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Hermann J. Vief, Regisseur der Sömmersdorfer Passionsspiele 2018
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Kalenderblatt

John Fisher, Bischof von Rochester (1535), und Thomas Morus, Lordkanzler, Märtyrer (1535) bzw. Paulinus, Bischof von Nola (431) bzw. Freitag der 11. Woche im Jahreskreis

Datum
22.06.2018
Liturgische Farbe
rot
Namenstag
Paulin, John, Thomas
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Thomas More (Morus)

    Lordkanzler, Vater, Märtyrer
    * 7. Februar 1477 oder 1478 in London in England
    † 6. Juli 1535 daselbst

    Thomas More war Sohn eines Richters in London, wurde mit 13 Jahren Page des Erzbischofs, studierte Rechtswissenschaften in Oxford, wurde mit 23 Anwalt in London und mit 26 Mitglied des Parlamentes. 1504 heiratete er, aus der Ehe gingen vier Kinder hervor - Thomas wird in der katholischen Kirche deshalb auch als "Vater" besonders verehrt. Nachdem seine Frau 1511 starb, ehelichte er in zweiter Ehe die Tochter eines Textilkaufmannes. Thomas war Philosoph, Schriftsteller, Humanist und theologisch interessiert. Er war befreundet mit Erasmus von Rotterdam und dem Maler Hans Holbein. Seine programmatische Schrift "Utopia" über die Gestaltung eines idealen Gemeinwesens erlangte Weltgeltung. Er war religiös, pflegte in seiner Familie das gemeinsame Gebet - unter Einbezug der Dienerschaft - und Bibellesen.
    Thomas bekam diplomatische Aufträge, wurde Sprecher des Unterhauses, zum Ritter geschlagen, in den Adelsstand erhoben, wurde Berater und 1529 als Nachfolger von Kardinal Wolsey und erster Laie Lordkanzler von König Heinrich VIII., dem "Defensor fidei", "Verteidiger des Glaubens" - ein Ehrentitel, der dem König vom Papst verliehen worden war wegen einer Kampfschrift gegen die Anhänger der Reformation von Martin Luther. Heinrich VIII. war verheiratet mit der Spanierin Katharina von Aragon, einer Nichte des mächtigen deutschen Kaisers Karl V.. Daneben unterhielt er eine Beziehung zu Anna Boleyn - möglicherweise aus ganz pragmatischen Gründen
    er brauchte einen Thronfolger, den ihm seine Frau nicht gebären konnte. Die Annullierung der bestehenden Ehe - die auch nur auf Grund einer päpstlichen Sondererlaubnis hatte geschlossen werden können - beantragte er aber beim Papst ohne Erfolg.
    Daraufhin betrieb der König die offizielle Loslösung von der Kirche in Rom. Er hoffte dabei - vergeblich - auf die Unterstützung seines Freundes Thomas. Thomas verweigerte 1534 den "Suprematseid", den Treueeid auf die neue Verfassung, in der sich der König zum religiösen Oberhaupt der neuen Anglikanischen Kirche erklären ließ. Thomas wurde enteignet, dann im Tower eingesperrt, schließlich nach 15 Monaten zum Tod verurteilt und enthauptet. Dieses Schicksal teilte mit ihm ein paar Tage zuvor sein Freund und Schicksalsgefährte Kardinal John Fisher.

    Kanonisation
    Thomas sei noch im Jahr seines Todes heilig gesprochen worden; tatsächlich erfolgte die Seligsprechung 1886, die Heiligsprechung 1935. Im Oktober 2000 ernannte Papst Johannes Paul II. ihn zum Patron der Regierenden und der Politiker.

    Patron der KjG (Katholische junge Gemeinde)
  • 1. Lesung

    1 Petr 4, 12-19 bzw. 2 Kor 8, 9-15 bzw. 2 Kön 11, 1-4.9-18.20

    Ihr Lieben, lasst euch durch die Hitze nicht befremden, die euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Seltsames, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch zur Zeit der Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch. Niemand aber unter euch leide als ein Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der in ein fremdes Amt greift. Leidet er aber als ein Christ, so schäme er sich nicht, sondern ehre Gott mit diesem Namen. Denn die Zeit ist da, dass das Gericht anfängt an dem Hause Gottes. Wenn aber zuerst an uns, was wird es für ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben? Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird dann der Gottlose und Sünder bleiben? Darum sollen auch die, die nach Gottes Willen leiden, ihm ihre Seelen anbefehlen als dem treuen Schöpfer und Gutes tun.
  • Evangelium

    Mt 10, 34-39 bzw. Lk 12, 32-34 bzw. Mt 6, 19-23

    Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
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"Die deutsche Nationalmannschaft hat das Zeug dazu, den WM-Titel zu verteidigen. Vorstellen kann ich mir aber auch Brasilien, was sicherlich die Menschen in unserem Partnerbistum Óbidos sehr freuen würde."

Bischof Franz Jung im KNA-Interview
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