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"Wer dienen will, weiß als Erster, wie sehr er auf die Barmherzigkeit Gottes angewiesen ist. Herr, öffne mir die Augen, gib mir ein mitfühlendes Herz, dass ich helfende und gute Hände habe. Hilf mir, im Gebet die Welt mit Deinen Augen zu sehen und Dein Diener zu sein."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Lukas, Evangelist

Datum
18.10.2019
Liturgische Farbe
rot
Namenstag
Lukas, , Jusrus, , Gwenn
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Lukas

    Apostel, Evangelist
    * in Antiochia, dem heutigen Antakya in der Türkei
    + 2020 um 80, in Bithynien in der Türkei oder in Achaia in Griechenland


    Lukas stammte vermutlich aus Antiochia, war Heidenchrist, von Beruf Arzt. Über seine Bekehrung zum Christentum ist nichts überliefert. Lukas schloss sich in Troas Paulus an und begleitete diesen als Gefährte und treuer Freund auf dessen zweiter und dritter Reise, der Romreise, und während der Gefangenschaft.


    Dieser Lukas gilt traditionell als Verfasser des gleichnamigen Evangeliums und als Autor der Apostelgeschichte, als deren Entstehungszeit heute allgemein die Jahre zwischen 70 und 80 angesehen werden; die Identifizierung des Autors dieser Schriften mit dem bei Paulus erwähnten Lukas ist aber unsicher.


    Das Lukasevangelium war vorrangig für die Unterweisung von Nichtchristen bestimmt. Der Evangelist war bestrebt, Person und Wirken Jesu in einen zeit- und weltgeschichtlichen Rahmen zu rücken; auch seine Geschichte und Vorgeschichte der Geburt Jesu (Lukasevangelium 1, 1 - 2, 20) soll auf die universale Bedeutung Christi hinweisen. Deutlich ist Lukas’ Interesse zu erkennen, das Heil, das in Jesus in die Welt gekommen ist, als universal darzustellen, nicht einzugrenzen durch nationale, rassische oder religiöse Barrieren. Die Apostelgeschichte zeigt, wie die Verkündigung geradezu unaufhaltsam ins Herz- und Machtzentrum der damaligen Welt, nach Rom, vorstieß. Wichtig war Lukas die Betonung von gerechten sozialen Beziehungen, insbesondere zwischen Armen und Reichen, das Bemühen um die Sünder und Geächteten der Gesellschaft sowie Jesu Wohlwollen gegenüber den Frauen.


    Legenden lassen Lukas einen Martertod erleiden, demnach wurde er an einem Olivenbaum gekreuzigt. Hieronymus berichtet, dass er mit 84 Jahren in Bithynien - nach anderen Quellen in Achaia, also in Boetien oder auf dem Peloponnes - sein Leben friedlich vollendet habe. Wegen der Schilderung der Maria in den ersten Kapiteln seines Evangeliums gilt Lukas als Marienverehrer, ist nach späteren Legenden Maler des ersten Madonnenbildes und wird oft als Maler von Marienbildern dargestellt.


    Lukas’ Gebeine sollen 356/57 in die Apostelkirche von Konstantinopel überführt worden sein. Reliquien liegen auch in Padua, sein Kopf im russischen Panteleimon-Kloster auf dem Berg Athos.


    Dem Vieh gab man früher am Lukas-Tag geweihte Zettel mit Bibelversen seines Evangeliums zum Essen, um es vor Seuchen und Unfällen zu schützen. Lukas-Zettel wurden auch unheilbar Kranken und Frauen bei schwerer Geburt gegeben. Der Lukas-Tag bedeutet für Bauern den Beginn der Rübenernte. "Lukas-Gilden" sind Vereingungen christlicher Ärzte.
  • 1. Lesung

    2 Tim 4, 10-17b

    10 Denn Demas hat mich aus Liebe zu dieser Welt verlassen und ist nach Thessalonich gegangen, Crescens ging nach Galatien, Titus nach Dalmatien. 11 Lukas ist als Einziger bei mir. Nimm Markus und bring ihn mit; denn er ist für mich nützlich zum Dienst. 12 Tychikus habe ich nach Ephesus geschickt. 13 Wenn du kommst, bring den Mantel mit, den ich in Troas bei Karpus gelassen habe, auch die Bücher, vor allem die Pergamente! 14 Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses getan; der Herr wird ihm vergelten, wie es seine Taten verdienen. 15 Nimm auch du dich vor ihm in Acht, denn er hat sich unseren Worten heftig widersetzt! 16 Bei meiner ersten Verteidigung ist niemand für mich eingetreten; alle haben mich im Stich gelassen. Möge es ihnen nicht angerechnet werden. 17 Aber der Herr stand mir zur Seite und gab mir Kraft, damit durch mich die Verkündigung vollendet wird und alle Völker sie hören; und so wurde ich dem Rachen des Löwen entrissen.
  • Evangelium

    Lk 10, 1-9

    1 Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. 2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! 3 Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. 4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! 5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! 6 Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. 7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! 8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. 9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe!
Kalenderblatt

Zitat

"Beim ,Synodalen Weg‘ geht es nicht um Zugeständnisse und Kompromisse nach dem Vorbild politischer Verhandlungen. Sondern wie beim Apostelkonzil wird es darum gehen, einander genau zuzuhören, um das Gehörte in geistlicher Unterscheidung und in seiner Vereinbarkeit mit der überlieferten Glaubenslehre zu erwägen."

Bischof Franz Jung
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