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"Nicht der Erhalt des bisherigen Status Quo sind jetzt die erste Sorge, sondern die Frage, was der Herr jetzt möchte und was jetzt mehr dazu dient, das Reich Gottes aufzubauen. Die persönliche Ansprache ist im Übrigen auch die beste Methode, Menschen zu gewinnen. Denn der glaubwürdige Zeuge kann andere begeistern."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Ostermontag

Datum
22.04.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Alfried, , Leonidas, , Cajus
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Dionysius (Dénis) von Paris

    Glaubensbote in Gallien, erster Bischof von Paris, Märtyrer, Nothelfer
    * in Italien (?)
    † nach 250 in Lutecia Parisiorum, dem heutigen Paris in Frankreich


    Dionysius wurde nach dem Bericht von Gregor von Tours vom römischen Bischof Fabianus um 250 zusammen mit sechs anderen Bischöfen als Missionar nach Gallien geschickt und war vermutlich der erste Bischof des damals römischen Lutecia Parisiorum. Nachdem er dort zu predigen angefangen hatte, ordnete der römische Gouverneur seine Verhaftung an und ließ ihn enthaupten.


    In der gallischen Fassung des Hieronymus zugeschriebenen Martyrologiums um 600 wird auch von Dionysius’ beiden Leidensgefährten Rusticus und Eleutherius berichtet. Die Älteste Aufzeichnung seiner Leidensgeschichte - deren Entstehung um 520 oder im 8. Jahrhundert umstritten ist - erzählt von Dionysius’ Weihe durch Clemens I. und seiner Hinrichtung vor den Toren der Stadt Paris. Eine wohl zur Zeit von Abt Fulrad entstandene Leidenserzählung setzt Dionysius mit dem Paulus-Schüler Dionysios Areopagites gleich; nun taucht auch erstmals die Legende auf, wonach Dionysius nach seiner Hinrichtung aufgestanden ist und mit seinem Kopf in den Händen ein Stück weit gegangen, um seinen Kopf vom Richtplatz Montmartre zu dem Ort zu tragen, wo er begraben sein wollte.


    Dieses Bild von Dionysius mit seinem Kopf unter dem Arm hat in der Folgezeit die Überlieferung geprägt. Die Idendifizierung mit Dionysios Areopagites hatte lange Bestand, obwohl es daneben immer schon andere Traditionen gab, so bei Beda Venerabilis, Ado von Vienne oder Usuard und schon früh Zweifel laut wurden; Lorenzo Valla hat diese Gleichsetzung im 15. Jahrhundert zerstört, dennoch fand sie bis ins 19. Jahrhundert hinein noch ihre Anhänger.


    Die Vita der Genoveva berichtet, dass auf Genovevas Initiative um 460 über dem Grab von Dionysius eine ihm geweihte Basilika errichtet worden ist. An dieser Stelle, errichtete der fränkische König Dagobert I. 626 die nach Dionysius benannte Abtei mit der Kathedrale Saint-Denis, die dann auch den Merowingern, den Karolingern und später den französischen Königen als Grablege diente.


    Weil er enthauptet wurde, wird Dionysius gegen Kopfweh angerufen. Spätestens im 9. Jahrhundert war er zum unbestrittenen "Nationalheiligen" des Frankenreiches geworden, der Kult war in Frankreich und Spanien, später auch in Deutschland verbreitet; in Regensburg wurde um 1050 sogar der Anspruch erhoben, nicht in St-Denis, sondern in St. Emmeram lägen die wahren Gebeine des Heiligen. Als 1124 ein Einfall des deutschen Kaisers Heinrich V. drohte, ließ König Ludwig VI. die Fahne des Dionysius aus St-Denis holen, was den Kaiser anscheinend zum Rückzug veranlasste; seitdem begleitete diese Fahne Frankreich bei seinen Feldzügen, Dionysius wurde zum Symbol der französischen Königs- und Staatsidee und Patron der französischen Könige. Im 14. / 15. Jahrhundert erlangte er weitere Popularität auch außerhalb von Frankreich durch Aufnahme unter die 14 Nothelfer
  • 1. Lesung

    Apg 2, 14.22-33

    14 Da trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte! 15 Diese Männer sind nicht betrunken, wie ihr meint; es ist ja erst die dritte Stunde am Tag; 16 sondern jetzt geschieht, was durch den Propheten Joël gesagt worden ist: 17 In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden prophetisch reden, eure jungen Männer werden Visionen haben und eure Alten werden Träume haben. 18 Auch über meine Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist ausgießen in jenen Tagen und sie werden prophetisch reden. 19 Ich werde Wunder erscheinen lassen droben am Himmel und Zeichen unten auf der Erde:/ Blut und Feuer und qualmenden Rauch. 20 Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, der große und herrliche Tag. 21 Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. 22 Israeliten, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, einen Mann, den Gott vor euch beglaubigt hat durch Machttaten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst - 23 ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht. 24 Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde. 25 David nämlich sagt über ihn: Ich hatte den Herrn beständig vor Augen. Denn er steht mir zur Rechten, dass ich nicht wanke. 26 Darum freute sich mein Herz und frohlockte meine Zunge und auch mein Leib wird in Hoffnung wohnen; 27 denn du gibst meine Seele nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen. 28 Du hast mir die Wege zum Leben gezeigt, du wirst mich erfüllen mit Freude vor deinem Angesicht. 29 Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag. 30 Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm einen Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen, 31 sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gab ihn nicht der Unterwelt preis und sein Leib schaute die Verwesung nicht. 32 Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen. 33 Zur Rechten Gottes erhöht, hat er vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen und ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.
  • Evangelium

    Lk 24, 13-35 oder Mt 28, 8-15

    13 Und siehe, am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. 14 Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. 15 Und es geschah, während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. 16 Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. 17 Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen 18 und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? 19 Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. 20 Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. 21 Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. 22 Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, 23 fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. 24 Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. 25 Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. 26 Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? 27 Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. 28 So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, 29 aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. 30 Und es geschah, als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. 31 Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. 32 Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? 33 Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. 34 Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. 35 Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
Kalenderblatt

Zitat

"Die Kirche, so sagen die Väter, gleicht einem Bienenkorb. Denn der Bienenkorb sieht aus zunächst abweisend aus wie eine Burg, die nur einen kleinen Zugang hat. Und diese kleine Festung birgt in ihrem Inneren einen kostbaren Schatz: den köstlichen Honig."

Bischof Franz Jung
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