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"Wer dienen will, weiß als Erster, wie sehr er auf die Barmherzigkeit Gottes angewiesen ist. Herr, öffne mir die Augen, gib mir ein mitfühlendes Herz, dass ich helfende und gute Hände habe. Hilf mir, im Gebet die Welt mit Deinen Augen zu sehen und Dein Diener zu sein."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Ignatius, Bischof von Antiochien, Märtyrer (um 115) bzw. Bahnlesungen

Datum
17.10.2019
Liturgische Farbe
rot
Namenstag
Ignatius, , Rudolf, , Astrud
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Ignatius von Antiochia

    Bischof von Antiochia, Märtyrer, Apostolischer Vater
    * um 35
    + 2020 17. Oktober vor 117 in Rom


    Ignatius wird als Schüler des Apostels Johannes angesehen, Johannes selbst soll Ignatius zum Bischof von Antiochia - dem heutigen Antakya in der Türkei - ernannt haben. Mit seiner Betonung der bischöflichen Autorität festigte er die organisatorischen Fundamente der jungen Kirche. Deswegen und wegen seines starken und leidenschaftlichen Glaubens wird er auch "Theophoros", "Gottesträger" genannt und "Säule der Kirche".


    Ignatius’ Anspruch an sich selbst und andere war
    Wer einen Bischof ansieht, sollte Christus selbst wiedererkennen können. Er vertrat ein mystisch angehauchtes Christentum, Ziel eines Christen sei die Verschmelzung mit Gott, das Heil werde durch Gottes Einwohnung in den Gläubigen rworben; dabei diffamierte er Andersgläubige als "tolle Hunde" oder "Bestien in Menschengestalt".


    Ignatius war der erste christliche Autor, der die Jungfrauengeburt Jesu aus Maria betonte und der erste, der den Begriff "katholisch" für die Kirche verwandte. Er forderte für die Institution des Bischofs alle Autorität in Lehr- und Ordnungsfragen und die Unterwerfung der Diakone und Laien unter die kirchliche Autorität
    "Es ist klar, dass man den Bischof wie den Herrn selbst ansehen muss." Und
    "Wer den Bischof ehrt, wird von Gott geehrt; wer ohne den Bischof etwas tut, dient dem Teufel", hieß es in seinen Predigten. Ignatius’ Lehren trugen entscheidend zur Herausbildung des Gegensatzes zwischen Laientum und Klerus bei.


    Ignatius soll unter Kaiser Trajan den Märtyrertod erlitten haben. Man brachte ihn demnach in einer mehrere Monate dauernden Reise nach Rom; währenddessen soll er er die "Sieben Heilige Briefe" geschrieben haben, die unter seinem Namen überliefert sind
    die ersten vier wurden in Smyrna - dem heutigen Ízmir in der Türkei - verfasst und hatten die verfolgten Christen im Gefängnis von Smyrna sowie die Christengemeinden in Rom, Ephesus, Tralles und Magnesia als Adressaten; in Troas schrieb er drei weitere Briefe nach Philippi, an die Gemeinde von Smyrna und an deren Bischof Polykarp. Die Briefe sind Trost- und Lehrschreiben, immer wieder betont er seine Sehnsucht nach dem zu erwartenden Martyrium. Im Amphitheter des Flavian in Rom, später "Kolosseum" genannt, sei er von Löwen zerfleischt worden.


    Die Briefe von Ignatius gelten als wichtige Dokumente aus der Zeit der jungen Kirche. Im 19. Jahrhundert haben Kritiker sowohl die drei syrischen Briefe als auch die sieben auf der Reise geschriebenen griechischen sowie die 13 weiteren Ignatius zugeschriebenen Briefe für unecht erklärt. Heute werden dagegen die griechischen Briefe in ihrer Kurzform meist als echt angesehen, die anderen Briefe sowie der Bericht über sein Martyrium gelten dagegen als mit Sicherheit unecht.


    Ignatius gilt der Orthodoxen Kirche als einer ihrer Väter, er wird auch im Westen zu den Apostolischen Vätern gezählt. Alle Patriarchen von Antiochia tragen zu seinen Ehren den Namen Ignatius. Reliquien wurden nach Antiochien zurückgeführt, andere werden in Rom in der Kirche S. Clemente verehrt.
  • 1. Lesung

    Phil 3, 17 – 4, 1 bzw. Röm 3, 21-30a

    17 Ahmt auch ihr mich nach, Brüder und Schwestern, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt! 18 Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi. 19 Ihr Ende ist Verderben, ihr Gott der Bauch und ihre Ehre besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn. 20 Denn unsere Heimat ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, 21 der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich auch alles unterwerfen kann.


    1 Darum, meine geliebten Brüder und Schwestern, nach denen ich mich sehne, meine Freude und mein Ehrenkranz, steht fest im Herrn, Geliebte!
  • Evangelium

    Joh 12, 24-26 bzw. Lk 11, 47-54

    24 Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. 25 Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. 26 Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren.
Kalenderblatt

Zitat

"Beim ,Synodalen Weg‘ geht es nicht um Zugeständnisse und Kompromisse nach dem Vorbild politischer Verhandlungen. Sondern wie beim Apostelkonzil wird es darum gehen, einander genau zuzuhören, um das Gehörte in geistlicher Unterscheidung und in seiner Vereinbarkeit mit der überlieferten Glaubenslehre zu erwägen."

Bischof Franz Jung
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