Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Titelthemen

Titelthemen

Aktuelles

  • Alle Themen
  • Impuls
  • Tipps
  • Neu erschienen
  • Standpunkt
  • Nachrichten
Aktuelles

Zitat

"Unbestritten muss jeder Verrohung in Sprache und Umgangsformen, muss jeder Fremdenfeindlichkeit und jeder populistischen Agitation mit Entschiedenheit Einhalt geboten und widersprochen werden."

Bischof Franz Jung
Zitat

Mediathek

Weitere Videos

Mediathek

Audiobeiträge

Weitere Audiobeiträge

Mediathek

Social Media

Social Media

Kalenderblatt

Agnes, Jungfrau, Märtyrin in Rom (304) bzw. Meinrad, Mönch auf der Reichenau. Einsiedler, Märtyrer (861) bzw. Dienstag der 2. Woche im Jahreskreis

Datum
21.01.2020
Liturgische Farbe
rot
Namenstag
Meinrad, , Agnes, , Ines
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Agnes von Rom

    Märtyrerin
    * in Rom
    + 258/259 oder 304 (?) daselbst

    Keine der jungfräulichen Märtyrerinnen genoss schon früh solche Verehrung wie Agnes. Schon der Märtyrerkalender von 354 und Ambrosius von Mailand berichteten erste Züge ihrer Legende.


    Diese betont die Schönheit und Glaubenssicherheit der zwölfjährigen Agnes. Der Werbung des Sohnes des Stadtpräfekten trat die vornehme Römerin ablehnend gegenüber mit der Begründung, sie sei schon verlobt. Mehrfache Nachfrage des Jünglings beantwortete sie schließlich damit, ihr Verlobter sei Jesus Christus. Agnes wurde nun vor Gericht gestellt, aber alle Vorstellungen, Bitten und Drohungen des Richters konnten ihre Standhaftigkeit nicht erschüttern. Da befahl er, sie nackt auszuziehen und zur Prostitution zu zwingen. Aber ihre langen Locken umhüllten sie wie ein dichter Mantel, ein Engel brachte ihr ein Lichtgewand, von dem das ganze Haus durchstrahlt wurde.


    Der Sohn des Präfekten suchte sie mit seinen Gesellen im Bordell auf, geblendet wichen sie zurück; er selbst fiel, vom bösen Geist erwürgt, tot um, als er Agnes berühren wollte. Durch ihr Gebet ins Leben zurückgerufen, ließ er sie als Zauberin denunzieren. Der Präfekt wagte weder, sie zu retten, noch sie zu verurteilen, ging außer Landes und überließ sie einem anderen Richter. Dieser ließ sie im Stadion des Domitian in ein großes Feuer werfen, aber die Flammen wichen vor ihr zurück. Da befahl er, dass man ein Schwert durch ihre Kehle stoße.


    Eltern und Freunde begruben Agnes in einer heute nach ihr benannten Katakombe an der Via Nomentana und hielten die Totenwacht. In der achten Nacht sahen sie einen Reigen schöner Jungfrauen, in ihrer Mitte Agnes in goldenem Kleid, den Ring ihres Verlöbnisses mit Christus am Finger, ein weißes Lamm zu ihrer Rechten, das Lamm, auf das Johannes der Täufer und die Apokalypse hinwiesen.


    Agnes wird schon seit dem 4. Jahrhundert als Märtyrerin verehrt. Um 350 wurde über ihrem Grab eine von Konstantia gestiftete Kirche erbaut; sie stand unmittelbar neben dem Mausoleum der Kaisertochter. Die heutige Kirche "Sant’ Agnese fuori le mura" an etwas anderer Stelle geht auf einen Bau zurück, der im 7. Jahrhundert von Papst Honorius erneuert wurde und seitdem unverändert ist. In Kunstwerken wird Agnes oft mit einem Lamm dargestellt. Die Kirche in Rom segnet jedes Jahr an ihrem Festtag zwei Schafe, aus deren Wolle dann das Pallium hergestellt und vom Papst an die Erzbischöfe als Insignie ihrer Rechtsprechung überreicht wird.
  • 1. Lesung

    1 Kor 1, 26-31 bzw. 1 Petr 4, 12-19 bzw. 1 Sam 16, 1-13

    26 Seht doch auf eure Berufung, Brüder und Schwestern! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, 27 sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. 28 Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, 29 damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott. 30 Von ihm her seid ihr in Christus Jesus, den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung. 31 Wer sich also rühmen will, der rühme sich des Herrn; so heißt es schon in der Schrift.
  • Evangelium

    Mt 13, 44-46 bzw. Mt 16, 24-27 bzw. Mk 2, 23-28

    44 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein. Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker. 45 Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. 46 Als er eine besonders wertvolle Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte sie.
Kalenderblatt

Zitat

Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. (angelehnt an Epheser 3,18-19)

Jahresmotto 2020 des Bistums Würzburg
Zitat

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Themen

Themen

Service / Kontakt

Gottesdienste

Dank der Mitarbeit vieler Pfarreiengemeinschaften und Einzelpfarreien können wir Ihnen einen Überblick über die Gottesdienste im Bistum Würzburg anbieten. Fast zwei Drittel aller Gemeinden tragen ihre Gottesdienstzeiten regelmäßig online ein.

Bistumsatlas

Wo ist die nächste Kirche und wo der katholische Kindergarten oder die Sozialstation? In unserem Bistumsatlas können Sie auf einer Karte bequem nach allen Einrichtungen suchen.

App

Kirchen und Gottesdienste, Nachrichten, Termine und Videos in einer App. Finden Sie per Umkreissuche die Gotteshäuser in Ihrer Nähe oder suchen Sie gezielt nach Ort, Postleitzahl oder dem Patrozinium.

Newsletter
captcha
Service / Kontakt

Kontakt

Kontakt

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung