Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Titelthemen

Titelthemen

Aktuelles

  • Alle Themen
  • Impuls
  • Tipps
  • Neu erschienen
  • Standpunkt
  • Nachrichten
Aktuelles

Zitat

"Die deutsche Nationalmannschaft hat das Zeug dazu, den WM-Titel zu verteidigen. Vorstellen kann ich mir aber auch Brasilien, was sicherlich die Menschen in unserem Partnerbistum Óbidos sehr freuen würde."

Bischof Franz Jung im KNA-Interview
Zitat

Mediathek

Weitere Videos

Mediathek

Audiobeiträge

Weitere Audiobeiträge

Mediathek

Social Media

Social Media

Kalenderblatt

Romuald, Abt, Ordensgründer (1027) bzw. Dienstag der 11. Woche im Jahreskreis

Datum
19.06.2018
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Romuald, , Juliana
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Romuald von Camaldoli

    Abt in Camaldoli, Ordensgründer
    * 951/952 bei Ravenna in Italien
    † 19. Juni 1027 in Val di Castro in Italien


    Romuald wurde als Sohn einer adligen Familie geboren. Als er mit ansah, wie sein Vater im Duell seinen Gegner tötete, ging Romuald stellvertretend an seiner statt zur Sühne vierzig Tage ins Benediktinerkloster S. Apollinare in Classe bei Ravenna. Er fand dort Geschmack am Mönchsleben, blieb für drei Jahre dort und legte die Gelübde ab. Als er die Laschheit im Kloster kritisierte und sich für ein strengeres Leben einsetzte, erregte er den Widerwillen der anderen Mönche. Er konnte gerade noch einem Mordanschlag entgehen und ging zu einem Einsiedler in die Nähe von Venedig. Zusammen mit dem gestürzten Dogen von Venedig, Petrus Orsoleo ging Romuald dann 978 in die Gegend von Cuxá in den Pyrenäen und gründete dort eine Einsiedelei.
    Etwa 13 Jahre später siedelte er wieder in die Nähe von Ravenna um. Auf Wunsch von Kaiser Otto III. wurde er mit Widerwillen Abt in jenem Kloster, in dem sein Weg zum Mönchstum begonnen hatte. Schon ein Jahr später gab er dieses Amt wieder auf. Einen Missionierungsversuch in Osteuropa, den Romuald unternahm, weil er dort wie kurz zuvor ein enger Freund als Märtyrer sterben wollte, musste er wegen Krankheit abbrechen. Ab 999 gründete und reformierte er zahlreiche Klöster in Italien, 1012 gründete er die Einsiedelei in Camáldoli bei Arezzo, die zur Keimzelle des späteren Kamaldulenserordens wurde.
    Die Mönche der Kamaldulenser führten ein sehr strenges Leben in voneinander getrennten Zellen, strengem Schweigen und Fasten. Sein Vater - in gewisser Weise Verursacher des Lebensweges seines Sohnes - trat später selbst in ein Kloster bei Ravenna ein und starb ebenfalls im Ruf der Heiligkeit.
    1481 wurden Romualds Gebeine in die Kirche S. Biagio in Fabriano bei Ancona übertragen. 1072 wurde die Regel der Kamaldulenser von Papst Alexander II. bestätigt. Oberhalb Camáldoli sind noch heute die 20 Zellen der ersten Kamaldulensermönche, darunter die von Romuald, zu besichtigen.


    Kanonisation
    Die Heiligsprechung erfolgte schon 1032.
  • 1. Lesung

    Phil 3, 8-14 bzw. 1 Kön 21, 17-29

    Ja noch mehr: ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen und in ihm zu sein. Nicht meine eigene Gerechtigkeit suche ich, die aus dem Gesetz hervorgeht, sondern jene, die durch den Glauben an Christus kommt, die Gerechtigkeit, die Gott aufgrund des Glaubens schenkt. Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden; sein Tod soll mich prägen. So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen. Nicht dass ich es schon erreicht hätte oder dass ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Brüder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus Jesus schenkt.
  • Evangelium

    Mt 5, 43-48 bzw. Lk 14, 25-33

    Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!
Kalenderblatt

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Zitat

"Ich habe mich getragen gefühlt von dieser großen Gebetsgemeinschaft und das tut sehr, sehr gut."

Bischof Franz Jung
Zitat

Themen

Themen

Service / Kontakt

Gottesdienste

Dank der Mitarbeit vieler Pfarreiengemeinschaften und Einzelpfarreien können wir Ihnen einen Überblick über die Gottesdienste im Bistum Würzburg anbieten. Fast zwei Drittel aller Gemeinden tragen ihre Gottesdienstzeiten regelmäßig online ein.

Bistumsatlas

Wo ist die nächste Kirche und wo der katholische Kindergarten oder die Sozialstation? In unserem Bistumsatlas können Sie auf einer Karte bequem nach allen Einrichtungen suchen.

App

Kirchen und Gottesdienste, Nachrichten, Termine und Videos in einer App. Finden Sie per Umkreissuche die Gotteshäuser in Ihrer Nähe oder suchen Sie gezielt nach Ort, Postleitzahl oder dem Patrozinium.

Newsletter
captcha
Service / Kontakt

Kontakt

Kontakt

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung