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"Gerade in diesen für die Kirche bewegten Zeiten ist es wichtig, dass wir uns auf die Tradition besinnen und erkennen, dass Kirche über Jahrhunderte der zentrale Bildungs- und Kulturträger war."

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Kalenderblatt

Heinrich Seuse, Ordenspriester, Mystiker (1366) bzw. Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis

Datum
23.01.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Heinrich, , Hartmut, , Emerentia, , , , , , , ,
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Heinrich Seuse

    Ordensmann, Mystiker
    * 21. März 1295 am Bodensee in Baden-Württemberg
    † 1366 in Ulm in Baden-Württemberg

    Heinrich Seuse stammte aus dem Geschlecht der Ritter von Berg, mit 13 Jahren trat er in Konstanz in den Dominikanerorden ein. Als 18-jähriger erlebte er seine Bekehrung. Er studierte in Konstanz, Straßburg und in Köln, wo er ein Schüler Meister Eckhards war, den er zeitlebens verehrte. Seine Weisheit, sein Mitgefühl und sein Einfühlungsvermögen gerade auch in Menschen, die nicht an Gott glauben konnten, machten ihn zu einem großen Seelsorger. Durch strengste Kasteiung um Gelassenheit und Selbstbeherrschung ringend, wurden ihm Visionen, Entrückungen und himmlische Einsichten zuteil, die in bedeutenden Schriften niedergelegt sind.


    Ein Großteil seiner Arbeit widmete er der seelsorglichen Betreuung von Klostergemeinschaften. Lektor und Prior geworden, musste er 1338 wegen seiner Parteinahme im Investiturstreit Konstanz verlassen. Den unermüdlichen, um Seelsorge bemühten Wanderprediger in oberdeutschen Nonnenklöstern verfolgten Krankheiten und Verleumdungen übelster Art, bis er, in das Dominikanerkloster Ulm versetzt, 1348 Ruhe für die Zusammenstellung seiner Briefe und Predigten fand. Sein "Büchlein der ewigen Wahrheiten" und das "Büchlein der Weisheit" gehören zu den Standardwerken deutscher Mystik. Seine Memoiren, von ihm überarbeitete Notizen einer Schülerin unter dem Titel "Exemplar", gelten als die erste Autobiographie in deutscher Sprache. Aus ihr geht hervor, dass er sich mit dem Griffel das IHS-Zeichen ("Jesus Christus, der Retter") in die Haut ritzte und dass ihm ein mit einem Fußlappen spielender Hund eine Mahnung zur Geduld geworden war. Einen Kranz von Rosen schaute eine Gottesfreundin um sein Haupt und erkannte ihn dadurch inmitten seiner Ordensbrüder.
  • 1. Lesung

    Weish 6, 12-19 bzw. Hebr 7, 1-3.15-17

    12 Strahlend und unvergänglich ist die Weisheit; wer sie liebt, erblickt sie schnell, und wer sie sucht, findet sie. 13 Denen, die nach ihr verlangen, kommt sie zuvor und gibt sich zu erkennen. 14 Wer sie am frühen Morgen sucht, braucht keine Mühe, er findet sie vor seiner Türe sitzen. 15 Über sie nachzusinnen, ist vollkommene Klugheit; wer ihretwegen wacht, wird schnell von Sorge frei. 16 Sie geht selbst umher, um die zu suchen, die ihrer würdig sind; freundlich erscheint sie ihnen auf allen Wegen und kommt ihnen entgegen bei jedem Gedanken. 17 Ihr wahrhafter Anfang ist Verlangen nach Bildung; Bemühen um Bildung aber ist Liebe. 18 Liebe aber ist Halten ihrer Gesetze, Beachten der Gesetze sichert Unvergänglichkeit, 19 Unvergänglichkeit aber bringt in Gottes Nähe.
  • Evangelium

    Mt 5, 13-19 bzw. Mk 3, 1-6

    13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. 14 Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15 Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. 16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen.


    17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. 18 Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. 19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Kalenderblatt

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"Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit."

2. Timotheus 1,7 - Jahresmotto 2019
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