Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Titelthemen

Titelthemen

Aktuelles

  • Alle Themen
  • Impuls
  • Tipps
  • Neu erschienen
  • Standpunkt
  • Nachrichten
Aktuelles

Zitat

"Wo wir den Bruder und die Schwester vergessen, haben wir Gott vergessen. Kein noch so frommes Denken und Handeln hebt die Schuld und die Sünde gegenüber dem Menschen auf."

Weihbischof Ulrich Boom
Zitat

Mediathek

Weitere Videos

Mediathek

Audiobeiträge

Weitere Audiobeiträge

Mediathek

Social Media

Social Media

Kalenderblatt

Johannes vom Kreuz, Ordenspriester, Kirchenlehrer (1591) bzw. Bahnlesungen

Datum
14.12.2018
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Johannes, , Berthold, , Heron
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Johannes vom Kreuz (Juan de la Cruz)

    Prior, Mystiker, Kirchenlehrer
    * 24. Juni 1542 in Fontiveros bei Salamanca in Spanien
    † 14. Dezember 1591 in Úbeda in Spanien


    Juan de la Cruz stammte aus verarmtem Adel. Mehrere Versuche, ein Handwerk zu erlernen, scheiterten; schließlich wurde er Pfleger im Krankenhaus von Medina del Campo, arbeitete mit großem Eifer und war bei den Kranken sehr beliebt. Nebenbei besuchte er Kurse im örtlichen Jesuitenkolleg.


    1563 trat Johannes in Medina in den Karmeliterorden ein, er konnte Theologie und Philosophie in Salamanca studieren und wurde 1568 zum Priester geweiht. Die Ordnung im Karmeliterorden genügte nicht seinen strengen Vorstellungen, er erwog, sich den Kartäusern anzuschließen, bis er Teresa von Ávila kennenlernte. Sie hatte aufgrund ähnlicher Vorstellungen ihr Reformwerk im Karmeliterorden begonnen; er unterstützte nun ihr Werk, wurde Spiritual und Beichtvater in ihrem Kloster. Er erwies sich als talentierter Organisator, bald gründete er neue Klöster nach seinem strengen Ordensverständnis.


    Widerstände gegen die beiden Reformer taten sich auf, die Inquisition brachte Johannes wegen "Überschreitung seiner Zuständigkeien" 1578 in ein Ordensgefängnis nach Toledo, aus dem er nach drei Monaten in das abgelegene Kloster Calvario floh. Die Erneuerung im Orden ging dennoch weiter, der Konflikt wurde durch die Trennung in "beschuhte" und "unbeschuhte" Karmeliten gelöst; der letztere, strenge Zweig wurde dann das Arbeitsfeld von Johannes. 1588 wurde er Prior des zentralen Klosters der unbeschuhten Karmelten in Segovia. Auch im reformierten Zweig gab es neue Auseinandersetzungen um die noch immer strengeren Vorstellungen des Johannes, zudem belasteten ihn schwere Krankheiten; er zog sich ins Kloster nach Úbeda zurück.


    Johannes schuf eines der umfassendsten Werke der Mystik, so der "Aufstieg zum Berge Karmel". Zu den schönsten Gedichten gehören "Cántico espiritual", "Göttliche Liebesflamme" oder "Das Lied der Liebe" und "Llama de amor viva", "Lebendige Liebesflamme". In seinem bekanntesten mystischen Gedicht, "Noche escura del alma", "Die dunkle Nacht der Seele", beschrieb er das Trachten der Seele nach der Vereinigung mit Gott, die sie durch eine zu Kreuzigung und Auferstehung Jesu parallele Erfahrung erreicht. Als seine Quellen nannte er seine Erfahrungen und die Wissenschaft unter Führung des Heiligen Geistes. Er gilt als der wichtigste Kirchenlehrer der mystischen Theologie, Papst Pius nannte seine Schriften ein "Gesetzbuch und Schule der gläubigen Seele".


    Kanonisation
    Johannes wurde erst 1726 heilig gesprochen und 1926 durch Papst Pius XI. zum Kirchenlehrer ernannt.
  • 1. Lesung

    1 Kor 2, 1-10a bzw. Jes 48, 17-19

    Auch ich kam nicht zu euch, Brüder und Schwestern, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Geheimnis Gottes zu verkünden. Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten. Zudem kam ich in Schwäche und in Furcht, zitternd und bebend zu euch. Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden, damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes. Und doch verkünden wir Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden. Vielmehr verkünden wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung. Keiner der Machthaber dieser Welt hat sie erkannt; denn hätten sie die Weisheit Gottes erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. Nein, wir verkünden, wie es in der Schrift steht, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gedrungen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Uns aber hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes.
  • Evangelium

    Lk 14, 25-33 bzw. Mt 11, 16-19

    Viele Menschen begleiteten ihn; da wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Ebenso kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.
Kalenderblatt

Zitat

"Welche Pilgerwege es auch sind, für den Gläubigen Menschen enden sie bei Gott, sind Ausdruck der Gottsuche und des Gottfindens. Das Pilgersein verbindet nicht nur Konfessionen, sondern auch Religionen, wenn auch die irdischen Ziele unterschiedlich sind."

Weihbischof Ulrich Boom
Zitat

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Themen

Themen

Service / Kontakt

Gottesdienste

Dank der Mitarbeit vieler Pfarreiengemeinschaften und Einzelpfarreien können wir Ihnen einen Überblick über die Gottesdienste im Bistum Würzburg anbieten. Fast zwei Drittel aller Gemeinden tragen ihre Gottesdienstzeiten regelmäßig online ein.

Bistumsatlas

Wo ist die nächste Kirche und wo der katholische Kindergarten oder die Sozialstation? In unserem Bistumsatlas können Sie auf einer Karte bequem nach allen Einrichtungen suchen.

App

Kirchen und Gottesdienste, Nachrichten, Termine und Videos in einer App. Finden Sie per Umkreissuche die Gotteshäuser in Ihrer Nähe oder suchen Sie gezielt nach Ort, Postleitzahl oder dem Patrozinium.

Newsletter
captcha
Service / Kontakt

Kontakt

Kontakt

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung