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"Von der CSU erhoffe ich mir, dass ihre Mitglieder das Kreuz in dieser christlichen Bedeutung sehen und nicht zuerst als Bekenntnis zur Identität und zur kulturellen Prägung in Bayern. Ich hoffe vor allem, dass das Kreuz nicht für den Wahlkampf verzweckt und für politische Interessen instrumentalisiert wird."

Diözesanadministrator Weihbischof Ulrich Boom
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Kalenderblatt

Donnerstag der 4. Osterwoche

Datum
26.04.2018
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Cletus, Helene, Ratbert
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Rafael Arnáiz Barón

    Mönch, Mystiker
    * 9. April 1911 in Burgos in Spanien
    † 26. April 1938 in Palencia in Spanien

    Rafael Arturo Alvaro José de la Inmaculada Concepción y San Luis Gonzaga wurde als ältestes von vier Kindern des Rafael Arnáiz Sánchez de la Campa und der Mercedes Barón Torres, einer wohlhabender Familie, geboren. Die Erziehung im katholischen Elternhaus prägte ihn sein Leben lang. Ab 1920 besuchte er das Jesuitenkolleg La Merced und wurde Mitglied der Marianischen Kongregation, ab 1923 das Jesuitenkolleg in Oviédo. 1929 begann er mit dem Studium der Architektur, zunächst in Oviedo, ab 1930 in Madrid. In einem Tagesplan, den er mit den Worten "Alles für Jesus" überschrieben hatte, legte er Zeiten für Studium und Gebet genau fest.

    1930 besuchte er erstmal das Trappistenkloster San Isidro de Dueñas in Palencia. 1933 leistete er seinen Militärdienst bei den Pionieren der Minenleger, im November bat er dann um Aufnahme in die Trappistenabtei. Als Ordensnamen behielt er seinen Taufnamen, dem er - wie bei den Trappisten üblich - den Namen Maria voranstellte. Am Tag seiner Einkleidung schrieb er an seine Mutter
    "Ich bin immer überzeugter davon, dass Gott die Trapa für mich geschaffen hat und mich für die Trapa. Es ist unverkennbar
    die einzig wahre Einsicht in der Welt ist, den Platz einzunehmen, den Gott für uns vorgesehen hat." Vier Monate verbrachte er in seiner Trapa, dann erkrankte er an Diabetes und musste das Kloster verlassen; nach einigen Monaten verbesserte sich sein Zustand, aber er konnte die volle Strenge der Regel nicht tragen und deshalb keine Profess ablegen. So kehrte er im Januar 1936 als Oblate in die Abtei zurück und lebte dort fortan auf der Krankenstation.

    1936 wurde sein Jahrgang für den Spanischen Bürgerkrieg zum Kriegsdienst eingezogen, Rafael jedoch wurde für untauglich erklärt und kehrte in die Abtei zurück. Anfang Januar 1937 verschlimmerte sich seine Krankheit wieder, seine Oberen beschlossen, ihn nach Hause zu schicken; am Tag vor seiner Abreise schreib er
    "Dies ist das dritte Mal, dass ich mein Ordensgewand ablege und weltliche Kleidung anziehe. Das erste Mal glaubte ich vor Kummer zu sterben. Das zweite Mal ging ich wegen des Krieges. Ich ging gerne. Ich ging auf Urlaub. Das Neue, das der Krieg mit sich brachte, die Neugierde, einige Tage Erholung von den Bußübungen erschienen mir gut. Ich wusste, dass mir die Rückkehr ins Kloster schwerfallen würde. Ich erkannte, dass Gott mich auf die Probe stellte. Das ditte Mal u2013 das ist jetzt u2013 sehe ich Gottes Hand so deutlich, dass es mir einerlei ist, denn das Leid ist die einzige Währung, die eines Tages Wert haben wird. Wo du auch hingehst, wirst du das Kreuz finden, sagt Thomas von Kempis."

    Nachdem sich sein Gesundheitszustand wieder verbessert hatte, kehrte er im Dezember 1937 erneut in die Abtei zurück. Nach langer Zeit des Leidens und Ringes gelang es Rafael schließlich, die dunkle Nacht, die ihn umgab, zu durchbrechen. Im März 1938 notierte er
    "Gott liebt mich so sehr, dass selbst die Engel es nicht begreifen! Wie groß ist Gottes Barmherzigkeit! Er liebt mich! Er ist meine Freund, mein Bruder, mein Vater, mein Lehrer! ... Ach, mein Jesus, mir fehlen Papier und Feder! ... Wie ist es möglich, dass ich noch die Gelassenheit habe, an etwas zu denken, was die Welt vernünftig nennt, ich, der ich den Verstand verliere, wenn ich an dich denke!"

    Am Ostersonntag 1938 überreichte der Abt des Klosters Rafael ehrenhalber die Kleidung der Professmönche. Rafaels Gesundheitszustand verschlimmerte sich; nach einigen Tagen des schlimmen Leidens verstarb er.
  • 1. Lesung

    Apg 13, 13-25

    Von Paphos fuhr Paulus mit seinen Begleitern ab und kam nach Perge in Pamphylien. Johannes aber trennte sich von ihnen und kehrte nach Jerusalem zurück. Sie selbst wanderten von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien. Dort gingen sie am Sabbat in die Synagoge und setzten sich. Nach der Lesung aus dem Gesetz und den Propheten schickten die Synagogenvorsteher zu ihnen und ließen ihnen sagen: Brüder, wenn ihr ein Wort des Trostes für das Volk habt, so redet. Da stand Paulus auf, gab mit der Hand ein Zeichen und sagte: Ihr Israeliten und ihr Gottesfürchtigen, hört! Der Gott dieses Volkes Israel hat unsere Väter erwählt und das Volk in der Fremde erhöht, in Ägypten; er hat sie mit hoch erhobenem Arm von dort herausgeführt und fast vierzig Jahre durch die Wüste getragen. Sieben Völker hat er im Land Kanaan vernichtet und ihr Land ihnen zum Besitz gegeben, für etwa vierhundertfünfzig Jahre. Danach hat er ihnen Richter gegeben bis zum Propheten Samuel. Dann verlangten sie einen König und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, für vierzig Jahre. Nachdem er ihn verworfen hatte, erhob er David zu ihrem König, von dem er bezeugte: Ich habe David, den Sohn des Isai, als einen Mann nach meinem Herzen gefunden, der alles, was ich will, vollbringen wird. Aus seinem Geschlecht hat Gott dem Volk Israel, der Verheißung gemäß, Jesus als Retter geschickt. Vor dessen Auftreten hat Johannes dem ganzen Volk Israel Umkehr und Taufe verkündigt. Als Johannes aber seinen Lauf vollendet hatte, sagte er: Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet; aber seht, nach mir kommt einer, dem die Sandalen von den Füßen zu lösen ich nicht wert bin.
  • Evangelium

    Joh 13, 16-20

    Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt. Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es. Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
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