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"Mir geht es nicht zuerst um mehr Harmonie, mir geht es um eine gute Kommunikation, die es gerade in Zeiten von Veränderung braucht. Deshalb habe ich mich auf den Weg in die Dekanate gemacht. Nur so kann man voneinander und miteinander lernen und, wie das üblich ist, auch um geeignete und nachhaltige Lösungen ringen."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Bernhard von Clairvaux, Abt, Kirchenlehrer(1153) bzw. Bahnlesungen

Datum
20.08.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Bernhard, , Ronald, , Oswin
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Samuel

    Prophet
    † um 1015 v. Chr. in Rama, dem heutigen er-Ram in Palästina


    Samuel wurde von seiner Mutter Gott geweiht und vom Hohenpriester Eli am Heiligtum in Silo - dem heutigen Selun - erzogen (1. Samuelbuch 1 - 2). Gott offenbarte ihm das Gericht über Eli um dessen gottloser Söhne willen und berief Samuel damit zum Propheten (1. Samuelbuch 3). Er wurde gleichzeitig der letzte in der Reihe der "Richter", der Vorgänger der Könige in Israel; als solcher gelang ihm die Befreiuung des Volkes von den Philistern (1. Samuelbuch 7, 2 - 14) und die Rückführung des Volkes zu den oft vergessenen Satzungen Gottes (1. Samuelbuch 12).


    Im Alter setzte er seine Söhne als Nachfolger im Richteramt ein, aber sie waren bestechlich (1. Samuel 8, 1 - 3); auch deshalb gebot Gott Samuel, nun doch einen König als Herrscher zu salben
    zwar gegen die ursprünglichen göttlichen Weisungen, aber auf Grund des Wunsches des Volkes, zu sein wie andere Völker. Die Wahl fiel auf Saul (1. Samuelbuch 8, 6 - 10, 27). Auch der erwies sich schon bald als ungehorsam, Samuel musste ihm seine Verwerfung ankündigen (1. Samuelbuch 15, 10 - 31) und an seiner Statt David zum König salben (1. Samuelbuch 16).


    Samuel starb, während David vor Saul floh und wurde bei seinem Haus in Rama begraben (1. Samuelbuch 25, 1). Er war der erste und einer der ganz großen unter den alttestamentlichen Propheten, wird neben Mose und Aaron genannt (Psalm 99, 6).
  • 1. Lesung

    Sir 15, 1-6 bzw. Ri 6, 11-24a

    11 Der Engel des HERRN kam und setzte sich unter die Eiche bei Ofra, die dem Abiësriter Joasch gehörte. Sein Sohn Gideon war gerade dabei, in der Kelter Weizen zu dreschen, um ihn vor Midian in Sicherheit zu bringen. 12 Da erschien ihm der Engel des HERRN und sagte zu ihm: Der HERR sei mit dir, starker Held. 13 Doch Gideon sagte zu ihm: Mit Verlaub, mein Herr, ist der HERR wirklich mit uns? Warum hat uns dann all das getroffen? Wo sind alle seine wunderbaren Taten, von denen uns unsere Väter erzählt haben? Sie sagten doch: Hat uns der HERR nicht aus Ägypten heraufgeführt? Jetzt aber hat uns der HERR aufgegeben und uns in die Hand Midians gegeben. 14 Da wandte sich der HERR ihm zu und sagte: Geh in dieser deiner Kraft und rette Israel aus der Hand Midians! Sende ich dich nicht hiermit? 15 Er entgegnete ihm: Mit Verlaub, Herr, womit könnte ich Israel retten? Sieh doch, meine Tausendschaft ist die schwächste in Manasse und ich bin der Jüngste im Haus meines Vaters. 16 Der HERR sagte zu ihm: Ich werde ganz gewiss mit dir sein und du wirst Midian schlagen, als wäre es nur ein Mann. 17 Gideon erwiderte ihm: Wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, dann gib mir ein Zeichen dafür, dass du selbst es bist, der mit mir redet. 18 Entfern dich doch nicht von hier, bis ich zu dir komme, meine Gabe herausbringe und sie vor dir hinlege! Er sagte: Ich werde bleiben, bis du zurückkommst. 19 Gideon ging hinein und bereitete ein Ziegenböckchen zu sowie ungesäuerte Brote von einem Efa Mehl. Er legte das Fleisch in einen Korb, tat die Brühe in einen Topf, brachte beides zu ihm hinaus unter die Eiche und legte es vor. 20 Da sagte der Engel Gottes zu ihm: Nimm das Fleisch und die Brote und leg sie auf den Felsen da, die Brühe aber gieß aus! Gideon tat es. 21 Der Engel des HERRN streckte die Spitze des Stabes aus, den er in der Hand hatte, und berührte das Fleisch und die Brote. Da stieg Feuer von dem Felsblock auf und verzehrte das Fleisch und die Brote. Der Engel des HERRN aber war Gideons Augen entschwunden. 22 Als nun Gideon sah, dass es der Engel des HERRN gewesen war, sagte er: Ach, Herr und GOTT, ich habe den Engel des HERRN von Angesicht zu Angesicht gesehen. 23 Der HERR erwiderte ihm: Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben. 24 Gideon errichtete an jener Stelle einen Altar für den HERRN und nannte ihn: Der HERR ist Friede.
  • Evangelium

    Joh 17, 20-26 bzw. Mt 19, 23-30

    23 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer in das Himmelreich kommen. 24 Nochmals sage ich euch: Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. 25 Als die Jünger das hörten, gerieten sie ganz außer sich vor Schrecken und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? 26 Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich. 27 Da antwortete Petrus: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? 28 Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet auch ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. 29 Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben erben. 30 Viele Erste werden Letzte sein und Letzte Erste.
Kalenderblatt

Zitat

"Es geht ganz offensichtlich um die Glaubwürdigkeit der Kirche. Kirchliches Tun steht zusehends unter dem Zustimmungsvorbehalt des Einzelnen. Das ist die Herausforderung, mit der die Kirche heute umgehen muss. Als Kirche sind wir aufgefordert, uns selbst zu bekehren und Anstrengungen zu unternehmen, in einer Welt mit vielen Sinnangeboten Menschen für Christus zu gewinnen."

Bischof Franz Jung
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