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"Vielmehr vertrauen wir uns dem Heiligen Geist an und bitten darum, erkennen zu dürfen, was Gott von uns will. Denn nur so wird es möglich, als Kinder Gottes neu offenbar zu werden. Das ist das Wesen des kontemplativen Betens, das dem unaussprechlichen Seufzen des Geistes im Herzen Raum gibt."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Karl Lwanga und Gefährten, Märtyrer in Uganda (1886) bzw. Bahnlesungen (Mittwoch der 9. Woche im Jahreskreis)

Datum
03.06.2020
Liturgische Farbe
rot
Namenstag
Karl, , Silvia, , Hildburg
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Clothilde

    Königin der Franken
    * 474 in Lyon (?) in Frankreich
    + 3. Juni 544 in Tours in Frankreich


    Clothilde wurde als Tochter des burgundischen Teilkönigs Chilperich geboren. Ihre Eltern wurden von einem Rivalen um die Macht in Burgund ermordet, Clothilde mit ihrer Schwester nun von ihrem Onkel in Genf erzogen. Im Jahr 493 wurde sie die Gemahlin des Frankenkönigs Chlodwig I. unter der Bedingung, dass er ihren christlichen Glaube respektiere. Der erste Sohn konnte tatsächlich getauft werden, starb aber schon bald. Der zweite Sohn Chlodomir wurde ebenfalls getauft, erkrankte schwer - Chlodwig schrieb diese Schicksalsschläge der Religion seiner Frau zu; erst nach der Genesung des Sohnes fasste er wieder Zutrauen zum Christentum. Als er eine Schlacht gegen die Alemannen zu verlieren drohte, nahm er Zuflucht beim Gebet und konnte tatsächlich eine Wende und dann den Sieg erringen. Am Weihnachtsfest 498 ließ sich Chlodwig - als erster germanischer Herrscher - zusammen mit 3000 Franken in Reims von Bischof Remigius katholisch taufen.
    Nach seinem Tod 511 reiste Clothilde durchs Land, gründete Klöster, stiftete Kirchen und erzog ihren Enkel Chlodoald. Dann begab sie sich ins Kloster in Tours an das Grab des Martin, wo sie bis zum Tod blieb.
    Clothildes sterblichen Überreste wurden in der Kirche der Genoveva in Paris beigesetzt, während der französischen Revolution wurden sie zerstört.


    Kanonisation: Wenige Jahre nach ihrem Tod wurde Clothilde heilig gesprochen.


    Patronin der Frauen, der Lahmen und Notare; für die Bekehrung des Ehegatten; gegen Fieber, Kinderkrankheiten, plötzlichen Tod.
  • 1. Lesung

    2 Makk 7, 1-2.7a.9-14 bzw. 2 Tim 1, 1-3.6-12

    1 Ein andermal geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm. Der König wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch anzurühren, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen. 2 Einer von ihnen ergriff für die andern das Wort und sagte: Was willst du uns fragen und was willst du von uns lernen? Eher sterben wir, als dass wir die Gesetze unserer Väter übertreten.
    7 Als der Erste der Brüder auf diese Weise gestorben war, führten sie den Zweiten zur Folterung. 9 Als er in den letzten Zügen lag, sagte er: Du Unmensch! Du nimmst uns dieses Leben; aber der König der Welt wird uns zu einem neuen, ewigen Leben auferstehen lassen, weil wir für seine Gesetze gestorben sind. 10 Nach ihm folterten sie den Dritten. Als sie seine Zunge forderten, streckte er sie sofort heraus und hielt mutig die Hände hin. 11 Dabei sagte er gefasst: Vom Himmel habe ich sie bekommen und wegen seiner Gesetze achte ich nicht auf sie. Von ihm hoffe ich sie wiederzuerlangen. 12 Sogar der König und seine Leute staunten über den Mut des jungen Mannes, dem die Schmerzen nichts bedeuteten. 13 Als er tot war, quälten und misshandelten sie den Vierten genauso. 14 Dieser sagte, als er dem Ende nahe war: Gott hat uns die Hoffnung gegeben, dass er uns auferstehen lässt. Darauf warten wir gern, wenn wir von Menschenhand sterben. Für dich aber gibt es keine Auferstehung zum Leben.
  • Evangelium

    Mt 5, 1-12a bzw. Mk 12, 18-27

    1 Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. 2 Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach: 3 Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. 4 Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. 5 Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben. 6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. 7 Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. 8 Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen. 9 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. 10 Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich. 11 Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. 12 Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel.
Kalenderblatt

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Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. (angelehnt an Epheser 3,18-19)

Jahresmotto 2020 des Bistums Würzburg
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