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"Nicht der Erhalt des bisherigen Status Quo sind jetzt die erste Sorge, sondern die Frage, was der Herr jetzt möchte und was jetzt mehr dazu dient, das Reich Gottes aufzubauen. Die persönliche Ansprache ist im Übrigen auch die beste Methode, Menschen zu gewinnen. Denn der glaubwürdige Zeuge kann andere begeistern."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Mittwoch der Osteroktav

Datum
24.04.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Fidelis, , Wilfried, , Egbert
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Johann Maier

    Priester, Märtyrer
    * 23. Juni 1906 in Berghofen, heute Ortsteil von Aham in Bayern
    † 24. April 1945 * in Regensburg in Bayern


    Johann Maier studierte am Priesterseminar in Regensburg und am Germanikum in Rom, wo er 1933 seine Primiz feierte. Nach einer großen Reise quer durch Westeuropa und zu den großen katholischen Städten in Norddeutschland war er in verschiedenen Gemeinden in Bayern tätig und wurde dann Spiritual im Kloster der Strahlfelder Schwestern. Anfang 1939 kam er als Repetitor für scholastische Philosophie ans Priesterseminar in Regensburg, gleichzeitig wurde er Domprediger der Stadt. Er galt als einer der mutigsten Prediger im nationalsozialistischen Deutschland, war ein sehr beliebter Beichtvater und Freund der Künste. In den letzten Kriegstagen zeigte er sich als Mahner zu Frieden und Versöhnlichkeit.


    Als am 22. April 1945 US-Panzerverbände schon an der Donau standen, forderte Reichsverteidigungskommissar Ludwig Ruckdeschel bei einer Kundgebung "die Verteidigung Regensburgs bis zum Äußersten". Am nächsten Tag versammelten sich mehrere hundert aufgebrachte Menschen bei einer Kundgebung auf dem Moltkeplatz; Johann Maier ergriff das Wort und wollte die Menge beruhigen
    nur durch eine Bitte, nicht durch Forderungen könne man die kampflose Übergabe der Stadt erreichen. Noch während er sprach, wurde er von Polizisten in Zivil festgenommen - ebenso wie weitere Teilnehmer der Demonstration - und zusammen mit dem Lagerarbeiter Josef Zirkl von einem hastig zusammengerufenen Standgericht noch am selben Abend zum Tode verurteilt; er habe "öffentlich den Willen des deutschen Volkes zur Selbstbehauptung zu lähmen versucht". Am frühen Morgen um 3.25 Uhr wurden Maier und Zirkl auf dem Moltkeplatz gehängt; fast zeitgleich machten sich Wehrmachts-Einheiten und die SS bereit, die Stadt zu verlassen und sich Richtung Süden abzusetzen.


    Regensburgs Bischof Buchberger, der wohl zumindest einen Aufschub der Urteilsvollstreckung hätte erreichen können, schwieg in jener Nacht. Freunde von Maier bauten darauf, dass sein Oberhirte und das Domkapitel etwas unternehmen würden, um das Leben der Verurteilten zu retten, zumal sie die Nacht in einem Versteck in nächster Nähe des Standgerichts und Vollstreckungsortes verbrachten. Aber Bischof Buchberger hatte offenbar Angst; eine Intervention sei aussichtslos, verteidigte er sich.
  • 1. Lesung

    Apg 3, 1-10

    1 Petrus und Johannes gingen zur Gebetszeit um die neunte Stunde in den Tempel hinauf. 2 Da wurde ein Mann herbeigetragen, der von Geburt an gelähmt war. Man setzte ihn täglich an das Tor des Tempels, das man die Schöne Pforte nennt; dort sollte er bei denen, die in den Tempel gingen, um Almosen betteln. 3 Als er nun Petrus und Johannes in den Tempel gehen sah, bat er sie um ein Almosen. 4 Petrus und Johannes blickten ihn an und Petrus sagte: Sieh uns an! 5 Da wandte er sich ihnen zu und erwartete, etwas von ihnen zu bekommen. 6 Petrus aber sagte: Silber und Gold besitze ich nicht. Doch was ich habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, steh auf und geh umher! 7 Und er fasste ihn an der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich kam Kraft in seine Füße und Gelenke; 8 er sprang auf, konnte stehen und ging umher. Dann ging er mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott. 9 Alle Leute sahen ihn umhergehen und Gott loben. 10 Sie erkannten ihn als den, der gewöhnlich an der Schönen Pforte des Tempels saß und bettelte. Und sie waren voll Verwunderung und Staunen über das, was mit ihm geschehen war.
  • Evangelium

    Lk 24, 13-35 oder Joh 20, 11-18

    11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. 12 Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. 13 Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben. 14 Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. 15 Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. 16 Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. 17 Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. 18 Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte.
Kalenderblatt

Zitat

"Die Kirche, so sagen die Väter, gleicht einem Bienenkorb. Denn der Bienenkorb sieht aus zunächst abweisend aus wie eine Burg, die nur einen kleinen Zugang hat. Und diese kleine Festung birgt in ihrem Inneren einen kostbaren Schatz: den köstlichen Honig."

Bischof Franz Jung
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