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"Wo wir den Bruder und die Schwester vergessen, haben wir Gott vergessen. Kein noch so frommes Denken und Handeln hebt die Schuld und die Sünde gegenüber dem Menschen auf."

Weihbischof Ulrich Boom
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Kalenderblatt

Montag der 2. Woche im Advent

Datum
10.12.2018
Liturgische Farbe
violett
Namenstag
Emma, , Angelina, , Johann
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Angelina

    Äbtissin in Kruschedol
    * in Albanien
    † 1510 in Fruu0161ka Gora in Serbien



    Angelina, Tochter eines Adligen aus Albanien, heiratete den serbischen Fürsten Stephan, den Blinden, der nach Albanien geflohen war. Nach dessen Tod verarmt, erhielt sie mit ihren beiden Söhnen 1479 von Kaiser Friedrich III. Schloss Weitersfeld bei Gurk zu Lehen. 1486 bekam sie vom ungarischen König Matthias das Schloss in Kupinik (Kelpén) bei Sremska Mitrovica und zog dorthin um. 1496 gründete sie zusammen mit einem ihrer Söhne das Frauen- und Männerkloster von Krusedol in den Fruu0161ka-Gora-Bergen und wurde Äbtissin des Frauenklosters.
  • 1. Lesung

    Jes 35, 1-10

    Jubeln werden die Wüste und das trockene Land, jauchzen wird die Steppe und blühen wie die Lilie. Sie wird prächtig blühen und sie wird jauchzen, ja jauchzen und frohlocken. Die Herrlichkeit des Libanon wurde ihr gegeben, die Pracht des Karmel und der Ebene Scharon. Sie werden die Herrlichkeit des HERRN sehen, die Pracht unseres Gottes. Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden Knie! Sagt den Verzagten: Seid stark, fürchtet euch nicht! Seht, euer Gott! Die Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten. Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben werden geöffnet. Dann springt der Lahme wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen frohlockt, denn in der Wüste sind Wasser hervorgebrochen und Flüsse in der Steppe. Der glühende Sand wird zum Teich und das durstige Land zu sprudelnden Wassern. Auf der Aue, wo sich Schakale lagern, wird das Gras zu Schilfrohr und Papyrus. Dort wird es eine Straße, den Weg geben; man nennt ihn den Heiligen Weg. Kein Unreiner wird auf ihm einherziehen; er gehört dem, der auf dem Weg geht, und die Toren werden nicht abirren. Es wird dort keinen Löwen geben, kein Raubtier zieht auf ihm hinauf, kein einziges ist dort zu finden, sondern Erlöste werden ihn gehen. Die vom HERRN Befreiten kehren zurück und kommen zum Zion mit Frohlocken. Ewige Freude ist auf ihren Häuptern, Jubel und Freude stellen sich ein, Kummer und Seufzen entfliehen.
  • Evangelium

    Lk 5, 17-26

    Und es geschah eines Tages, als Jesus lehrte, saßen Pharisäer und Gesetzeslehrer dabei; sie waren aus allen Dörfern Galiläas und Judäas und aus Jerusalem gekommen. Und die Kraft des Herrn war mit ihm, sodass er heilen konnte. Und siehe, Männer brachten auf seinem Bett einen Menschen, der gelähmt war. Sie wollten ihn ins Haus bringen und vor Jesus hinlegen. Weil es ihnen aber wegen der Volksmenge nicht möglich war, ihn hineinzubringen, stiegen sie aufs Dach und ließen ihn durch die Ziegel auf dem Bett hinunter in die Mitte vor Jesus hin. Als er ihren Glauben sah, sagte er: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben. Und die Schriftgelehrten und die Pharisäer fingen an zu überlegen: Wer ist dieser, der Lästerungen ausspricht? Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein? Jesus aber erkannte ihre Gedanken und erwiderte ihnen: Was überlegt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben - sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm dein Bett und geh in dein Haus! Und sogleich stand er vor ihren Augen auf, nahm das Bett, auf dem er gelegen hatte, und ging Gott preisend in sein Haus. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten voller Furcht: Heute haben wir Unglaubliches gesehen.
Kalenderblatt

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"Welche Pilgerwege es auch sind, für den Gläubigen Menschen enden sie bei Gott, sind Ausdruck der Gottsuche und des Gottfindens. Das Pilgersein verbindet nicht nur Konfessionen, sondern auch Religionen, wenn auch die irdischen Ziele unterschiedlich sind."

Weihbischof Ulrich Boom
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