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Kalenderblatt

Donnerstag der 5. Woche der Fastenzeit bzw. Kommemoration: Franz von Paola, Einsiedler, Ordensgründer (1507)

Datum
02.04.2020
Liturgische Farbe
violett
Namenstag
Franz, , Maria, , Sandrina
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Franz (Francesco) von Paola

    Einsiedler, Ordensgründer
    * 27. März 1416 (1438 ?) in Paola bei Cosenza in Italien
    + 2. April 1507 in Plessis-les-Tours in Frankreich


    Francesco d’Alessios Eltern hatten befürchtet, keine Kinder haben zu können; als aber ihr Gebet zu Franziskus von Assisi mit einer Schwangerschaft endete, versprachen die dankbaren Eltern, ihr Kind nach diesem Heiligen zu benennen; als der kleine Junge schwer erkrankte, versprachen die Eltern, im Falle einer Heilung solle er ein Jahr lang die Franziskanerkutte tragen.


    Mit dreizehn Jahren ließ Francesco sich als Oblat im Franziskanerkloster in San Marco Argentano aufnehmen und fiel dort bald durch seine Frömmigkeit, seine asketischen Neigungen, seinen Gehorsam und durch kleine Wundertaten auf. Mit Fünfzehn verließ er das Kloster, um als Einsiedler in einer Felsengrotte nahe seines Heimatortes Paola zu leben. Bald schon wurde seine Höhle zu einem Ort, wo viele Menschen Rat und Hilfe suchten; andere kamen, um ebenso wie Franz zu leben. 1454 errichtete er ein Kloster für sich und seine Gefährten; beim Bau soll er mit vielen Wundern geholfen haben.


    Francesco wurde mit diesem Kloster der Gründer des "Ordens der Eremiten des Heiligen Franz von Assisi", auch "Paulaner" genannt oder "Minimi", weil sie "noch bescheidener als die franziskanischen Minoriten" lebten; der Genuss von Fleisch und jeglichen Tierprodukten war untersagt, strengste Kasteiungen gehörten zur Lebensweise. Francesco legte eine verschärfte Franziskanerregel zugrunde, die 1474 vom Papst bestätigt wurde. Auch in Deutschland gründete er Niederlassungen.


    Zahlreiche Heilungen und Totenerweckungen werden Francesco zugeschrieben, glühende Kohlen soll er ohne Schaden in der Hand gehalten, auf seinem Mantel stehend die Meerenge von Messina durchfahren haben. 1482 wurde er zu König Ludwig XI. von Frankreich nach Plessis-les-Tours gerufen, damit er diesen von schwerer Krankheit heile. Francesco teilte der Überlieferung nach dem oft grausam herrschenden König mit, dass er ihn nicht von seiner Krankheit befreien könne, ihn aber auf einen christlichen Tod vorbereiten wolle - ein Angebot, das der König tatsächlich akzeptierte; der König starb 1483 in seinen Armen. Francesco behielt auch am königlichen Hof seinen asketischen Lebensstil bei und vermochte nicht zuletzt deswegen friedenvermittelnd zu wirken und im Sinne von Kirche und Papst Sixtus IV. Einfluss auf Ludwig XI. und dann auf seine Nachfolger Karl VIII. und Ludwig XI. auszuüben.


    In dem für Francesco von König Karl VIII. erbauten Kloster in Plessis-les-Tours starb er nach einem Leben in strengster Askese mit 91 Jahren.
  • 1. Lesung

    Gen 17, 1a.3-9

    1 Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien der HERR dem Abram und sprach zu ihm: 3 Abram fiel nieder auf sein Angesicht. Und Gott redete mit ihm und sprach: 4 Ich bin es. Siehe, das ist mein Bund mit dir: Du wirst Stammvater einer Menge von Völkern. 5 Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham, Vater der Menge, wird dein Name sein; denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe ich dich bestimmt. 6 Ich mache dich über alle Maßen fruchtbar und lasse dich zu Völkern werden; Könige werden von dir abstammen. 7 Ich richte meinen Bund auf zwischen mir und dir und mit deinen Nachkommen nach dir, Generation um Generation, einen ewigen Bund: Für dich und deine Nachkommen nach dir werde ich Gott sein. 8 Dir und deinen Nachkommen nach dir gebe ich das Land, in dem du als Fremder weilst, das ganze Land Kanaan zum ewigen Besitz und ich werde für sie Gott sein. 9 Und Gott sprach zu Abraham: Du aber sollst meinen Bund bewahren, du und deine Nachkommen nach dir, Generation um Generation.
  • Evangelium

    Joh 8, 51-59

    51 Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen. 52 Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht erleiden. 53 Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus? 54 Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst verherrliche, ist meine Herrlichkeit nichts. Mein Vater ist es, der mich verherrlicht, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. 55 Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. 56 Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. 57 Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? 58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. 59 Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.
Kalenderblatt

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Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. (angelehnt an Epheser 3,18-19)

Jahresmotto 2020 des Bistums Würzburg
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