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"Die heiligen 40 Tage sind die Einladung, sich mit Gott zu versöhnen, in diesem Lamm den Frieden zu finden mit sich, mit dem Nächsten, aber auch mit Gott selbst, der uns die Kommunion anbietet in seinem Sohn Jesus Christus." 

Bischof Franz Jung über die Fastenzeit
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Kalenderblatt

Dienstag der 3. Woche der Fastenzeit

Datum
26.03.2019
Liturgische Farbe
violett
Namenstag
Ludger, , Manuel, , Larissa
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Maria

    Das Hochfest Annunziata, auch Nunti oder Ancilla genannt, feiert die "Verkündigung des Herrn" an Maria. Der Name Annunziata leitet sich von der lateinischen Bezeichnung des Festtags "Verkündigung", "Annunziatio", ab. Dies ist der Tag neun Monate vor Weihnachten, an dem der Engelsbote Gabriel Maria mit dem "Englischen Gruß" die Geburt Jesu ankündigte. Maria spann dabei nach der Legende gerade das purpurne Garn für den Tempelvorhang, nach anderen Überlieferungen schöpfte sie gerade Wasser aus einem Brunnen.


    Das Fest wurde schon Mitte des 6. Jahrhunderts in Konstantinopel gefeiert, im 7. Jahrhundert wurde das Fest auch in Rom eingeführt und auf den damalige Frauentag gelegt; dieser Tag galt damals auch als Frühlingsbeginn. Martin Luther nannte den Tag "eins der fürnehmsten Feste". In den orthodoxen Kirchen zählt er zu den zwölf Hauptfesten. Den Rang eines Hochfestes der katholischen Kirche nimmt der Tag erst seit der Liturgiereform von 1969 ein.


    Bauernregeln
    "An Mariä Verkündigung / kommen die Schwalben wiederum."
    "Wenn Maria sich verkündet, / Storch und Schwalbe heimwärts findet."
    "Ist Marien schön und klar / naht die ganze Schwalbenschar."
    "Wenn der Sonnenaufgang an Mariä Verkündigung ist hell und klar, / so gibt es ein gar gutes Jahr."
    "Schöner Verkündigungsmorgen / befreit von vielen Sorgen."
    "Mariä Verkündigung schön und rein, / wird das ganze Jahr recht fruchtbar sein."
    "Ist Maria schön und helle, / kommt viel Obst auf alle Fälle."
    "Wie Maria fortgegangen / wird Magdalena sie empfangen."


    Fällt der 25. März in die Karwoche, die Osterfesttage oder die Woche nach Ostern, dann wird das Fest am Montag nach dem Weißen Sonntag - dem Sonntag nach Ostern - nachgeholt.
  • 1. Lesung

    Dan 3, 25.34-43

    25 Asarja blieb stehen, öffnete den Mund und sprach mitten im Feuer folgendes Gebet:


    34 Um deines Namens willen verwirf uns nicht für immer; löse deinen Bund nicht auf! 35 Versag uns nicht dein Erbarmen, deinem Freund Abraham zuliebe, deinem Knecht Isaak und Israel, deinem Heiligen, 36 denen du Nachkommen verheißen hast so zahlreich wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres! 37 Ach, HERR, wir sind geringer geworden als alle Völker. In aller Welt sind wir heute wegen unserer Sünden erniedrigt. 38 Wir haben in dieser Zeit weder Vorsteher noch Propheten und keinen, der uns anführt, weder Brandopfer noch Schlachtopfer, weder Speiseopfer noch Räucherwerk, noch einen Ort, um dir die Erstlingsgaben darzubringen und um Erbarmen zu finden bei dir. 39 Du aber nimm uns an! Wir kommen mit zerknirschtem Herzen und demütigem Sinn. 40 Wie Brandopfer von Widdern und Stieren, wie Tausende fetter Lämmer, so gelte heute unser Opfer vor dir und verschaffe uns bei dir Sühne. Denn wer dir vertraut, wird nicht beschämt. 41 Wir folgen dir jetzt von ganzem Herzen, fürchten dich und suchen dein Angesicht. 42 Überlass uns nicht der Schande, sondern handle an uns nach deiner Milde, nach deinem überreichen Erbarmen! 43 Errette uns, deinen wunderbaren Taten entsprechend; verschaff deinem Namen Ruhm, HERR!
  • Evangelium

    Mt 18, 21-35

    21 Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? 22 Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. 23 Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. 24 Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. 25 Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. 26 Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. 27 Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. 28 Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! 29 Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. 30 Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. 31 Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. 32 Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. 33 Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? 34 Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. 35 Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt.
Kalenderblatt

Zitat

 „Ich weiß, dass viele Menschen der Kirche nicht zutrauen, den Missbrauch aufzuarbeiten. Dagegen helfen keine Worte, sondern nur Taten, an denen man sich messen lassen muss.“

Bischof Franz Jung in seinem Hirtenwort zur Fastenzeit
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