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"Armut hat viele Gesichter: Die existenzielle Armut ist eine der schrecklichsten Formen. Aber auch Ausgrenzung von der gesellschaftlichen Teilhabe und Vereinsamung sind aktuelle Formen der Armut."

Bischof Dr. Franz-Josef Bode (Osnabrück)
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Kalenderblatt

33. Sonntag im Jahreskreis

Datum
17.11.2019
Liturgische Farbe
grün
Namenstag
Gertrud, , Victoria, , Hilda
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Gertrud von Helfta

    Nonne, Mystikerin
    * 6. Januar 1256 in Thüringen
    + 17. November 1302 in Helfta bei Eisleben in Sachsen und Anhalt
    Schon als fünf Jahre altes Mädchen war Gertrud - wohl als Waisenkind - ins Zisterzienserinnenkloster Helfta gekommen, wo sie von der Äbtissin Gertrud von Hackeborn, einer durch feinsinnige Bildung ausgezeichneten Frau, erzogen und selbst Nonne wurde. Gertrud übersetzte Teile der Heiligen Schrift ins Deutsche. Mit 26 Jahren hatte sie eine Vision
    Sie wurde von Jesus in die Nachfolge gerufen; er hob sie über eine Dornenhecke zu sich und führte sie davon. Vor ihrer Bekehrung wollte sie den Männern in nichts nachstehen; von ihren damaligen Anstrengungen hatte Jesus in der Berufungsvision gesagt
    "Bisher hast Du mit meinen Feinden vom Staub der Erde gegessen und aus ihren Dornen ein paar Honigtropfen gesaugt. Komme zu mir - ich will dich trunken machen mit dem Strom meiner göttlichen Wonnen." In den nächsten Jahren wurde diese mystische Christusbeziehung stetig vertieft und entfaltet.


    Groß war Gertruds Liebe zu Jesus, ebenso stark war auch ihre Liebe zu den Menschen. Stundenlang war sie den Menschen ihrer Umgebung Zuhörerin, Ratgeberin, Trösterin. Gleichzeitig war sie eine hochgebildete und künstlerisch begabte Frau. Als eine der großen Mystikerinnen Deutschlands trägt sie den Ehrennamen "die Große". Ihre beiden Hauptwerke sind der "Legatus divinae pietatis", "Gesandter der göttlichen Liebe" mit der Schilderung der Offenbarungen an Gertrud und die "Exercitia spiritualia", "Geistliche Übungen"; in kunstvoller und hochpoetischer Form enthalten dies Übungen die Zusammenfassung all ihres religiösen Wissens, Lebens und Erlebens, zugleich auch eine "Summa" des theologischen Wissens und der religiösen Spekulationen ihrer Zeit. Die Legende erzählt von einer Vision der Mystikerin, in der sie die sterbende Jungfrau Maria in einem Garten sah, umgeben mit aller Arten wohlriechender Blumen.


    Im Zuge der Gegenreformation wurden Gertruds Werke vor allem in romanischen Ländern weit verbreitet und gelangten bis nach Südamerika. Für die katholische Frömmigkeit im 16. bis 19. Jahrhundert wurden Gertruds Offenbarungen wichtig durch Auszüge, die im erbaulichen Schrifttum aufgenommen wurden.


    Kanonisation: Gertrud wurde erst 1678 ins römische Heiligenverzeichnis aufgenommen
    Attribute: Nonne, brennendes Herz, Buch, Kreuz, Feder
    Patronin: von Peru, von Tarragona in Spanien
    Bauernregel: "Tummeln sich an Gertrud die Haselmäuse, / ist es weit mit des Winters Eise."
  • 1. Lesung

    Mal 3, 19-20b

    19 Denn seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und alle Frevler zu Spreu und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der HERR der Heerscharen. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen dann bleiben. 20 Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen und ihre Flügel bringen Heilung. Ihr werdet hinausgehen und Freudensprünge machen wie Kälber, die aus dem Stall kommen.
  • Evangelium

    Lk 21, 5-19    

    5 Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: 6 Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird. 7 Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? 8 Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. - Lauft ihnen nicht nach! 9 Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. 10 Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. 11 Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen. 12 Aber bevor das alles geschieht, wird man Hand an euch legen und euch verfolgen. Man wird euch den Synagogen und den Gefängnissen ausliefern, vor Könige und Statthalter bringen um meines Namens willen. 13 Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. 14 Nehmt euch also zu Herzen, nicht schon im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; 15 denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. 16 Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. 17 Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. 18 Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. 19 Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.
Kalenderblatt

Zitat

"Kann es denn wirklich sein, dass Frauen von Ämtern aufgrund eines anderen Chromosoms und Traditionen, die schon lange überholt sind, ausgeschlossen werden? Der Diskussion muss sich die Kirche stellen. Das betrifft nicht nur die Geweihten, sondern uns alle."

Dr. Michael Wolf, Vorsitzender des Diözesanrats
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