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"Eine solch große Wallfahrt hilft einem zu erkennen, dass man in der Kirche und in der Gemeinde nicht alleine unterwegs ist, dass viele mit einem denselben Glauben teilen und dass man mit vielen Gleichgesinnten denselben Dienst am Altar tut."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Pius X., Papst (1914) bzw. Bahnlesungen

Datum
21.08.2018
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Pius, Gracia, Maximilian
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Bernhard (Bernardo) Tolomei

    Ordensgründer, Abt
    * 1272 in Siena in Italien
    † 1348 in Accona bie Siena in Italien

    Giovanni, Sohn einer adligen Familie, wollte einen geistlichen Beruf ergreifen, aber der Vater widerstand seinem Wunsch. So studierte er Philosophie, Jura und Theologie, diente in der Arme der Habsburger und sollte dann in seiner Heimatstadt leitende Ämter übernehmen, als er plötzlich erblindete. Durch die Hilfe von Maria erhielt er der Überlieferung nach sein Augenlicht wieder. 1313 zog er sich mit zwei Gefährten, Patrizio Patrizi und Ambrogio Piccolomini, zurück zu einem Einsiedlerleben nach Accona, einem Landgut seiner Familie einige Kilometer südwestlich seiner Heimatstadt, und nahm den Mönchsnamen Bernhard an nach dem Vorbild des Abtes von Clairvaux.

    Die rasch wachsende Gründung in Accona mit dem Namen "Monte Oliveto", "Ölberg" wurde 1319 vom Bischof von Arezzo genehmigt, mit der Auflage, sich an die Regel der Benediktiner zu halten. In einigen Punkten wich die Gemeinschaft aber davon ab, so wurde der Abt jedes Jahr gewählt - im ersten Jahr war es Patrizio Patrizi, dann bis zu seinem Tod Bernhard. Von vielen Menschen aufgesucht, aber auch von Neidern feindlich angesehen, wurde Bernhard der Häresie angeklagt und reiste zu Papst Johannes XXII. nach Avignon, um diese Anklage zu bereinigen. Nach seiner Rückkehr gründete er 1321 die Kongregation der "Seligen Jungfrau von Monte Oliveto", die "Olivetaner". Die Mönche erwarben sich hohe Anerkennung in der Krankenpflege während einer Pestepidemie. 1322 wurde an einem der Stadttore von Siena das erste Tochterkloster S. Benedetto a Porta Tufi gegründet; andere Klöster in verschiedenen Orten der Toskana folgten, 1344 hatte der Orden bereits zehn Häuser. 1344 wurde er von Papst Clemens VI. anerkannt.

    Der Orden verbreitete sich rasch auch nach Padua, Bologna, Genua und Mailand, 1400 umfasste er schon 23 Klöster mit 318 Mönchen, 1450 waren es bereits 30 Klöster. Nicht alle Einrichtungen waren Neugründungen, die Olivetaner wurden auch zur Reform berühmter alter Klöster berufen, so 1408 in Padua oder 1494 auf dem Montecassino, wo sie sich jedoch nicht einwurzeln konnten. Ab 1450 gab es weitere Olivetanerklöster in Ligurien, den Abruzzen und in Apulien. In dieser Zeit blühte in der Kongregation die humanistische Kultur und die Renaissancekunst, v. a. mit Buchmalerei und Holzarbeiten. Der Orden hatte keinen weiblichen Zweig, 1433 wurde ihm jedoch von Franziska von Rom das berühmte Kloster der Oblatinnen von Tor de’ Specchi in Rom angeschlossen.

    Die Gemeinschaft entwickelte sich zur Keimstätte vieler Heiliger und trug im 14. und 15. Jahrhundert wesentlich zur Wiederbelebung des klösterlichen Lebens in Italien bei. 1961 gab es noch 260 Olivetanermönche in Europa und Amerika.

    Von Bernhards Begräbnisstätte hat sich jede Spur verloren, was ein Hindernis für seine mehrmals betriebene Kanonisation war.

    Kanonisation
    1644 wurde Bernardos Verehrung vom Vatikan anerkannt.
  • 1. Lesung

    1 Thess 2, 2b-8 bzw. Ez 28, 1-10

    Dennoch haben wir im Vertrauen auf unseren Gott das Evangelium Gottes trotz harter Kämpfe freimütig und furchtlos bei euch verkündet. Denn wir predigen nicht, um euch irrezuführen, in schmutziger Weise auszunutzen oder zu betrügen, sondern wir tun es, weil Gott uns geprüft und uns das Evangelium anvertraut hat, nicht also um den Menschen, sondern um Gott zu gefallen, der unsere Herzen prüft. Nie haben wir mit unseren Worten zu schmeicheln versucht, das wisst ihr, und nie haben wir aus versteckter Habgier gehandelt, dafür ist Gott Zeuge. Wir haben auch keine Ehre bei den Menschen gesucht, weder bei euch noch bei anderen, obwohl wir als Apostel Christi unser Ansehen hätten geltend machen können. Im Gegenteil, wir sind euch freundlich begegnet: Wie eine Mutter für ihre Kinder sorgt, so waren wir euch zugetan und wollten euch nicht nur am Evangelium Gottes teilhaben lassen, sondern auch an unserem eigenen Leben; denn ihr wart uns sehr lieb geworden.
  • Evangelium

    Joh 21, 1.15-17 bzw. Mt 19, 23-30

    Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise. Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!
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"Der eine kann beten, der andere kann gut Katechese, der andere kann Caritas. Jeder Dienst ist wichtig!"

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