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Bischof Franz Jung im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur
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Kalenderblatt

Cyrill, Bischof von Alexandrien, Kirchenlehrer (444) bzw. Hemma von Gurk, Stifterin von Gurk und Admont (1045) bzw. Donnerstag der 12. Woche im Jahreskreis

Datum
27.06.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Hemma, , Cyrill, , Harald
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Hemma von Gurk

    Klostergründerin
    * um 980 in Kärnten in Österreich
    † um 1045 im Kloster Gurk in Österreich


    Hemma stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Friesach-Zeltschach und war verheiratet mit Graf Wilhelm von der Sann und verwandt mit Kaiser Heinrich II. Ihre beiden Söhne waren als Leiter von vielen Bergwerken in der Gegend um das heutige Hüttenberg und Knappenberg eingesetzt. Doch weil sie die Arbeiter sehr versklavt und ausgebeutet hatten, wurden sie während eines Aufstandes ermordet, worauf Hemmas Mann den Ort des Doppelmordes hat liquidieren lassen. Hemma hat ihn der Überleiferung nach dafür nach Rom zur Buße geschickt.
    Auf dem Rückweg von Rom kam ihr Mann Wilhelm 1033 in den Auengraben im Lavanttal und fragte bei einem Bauern um ein Nachtlager. Auf Grund seiner schlechten Kleider und seines Zustandes wurde er in die Scheune geführt, wo er in der Nacht entkräftet starb. Bei der anschließenden Beratung, was mit dem Leichnam des unbekannten Mannes geschehen solle, erkannte der Oberförster des Grafen seinen Herrn anhand seines Siegelringes. Der Leichnam wurde auf einen Wagen gelegt und zwei Ochsen wurden davorgespannt, wo sie das dritte Mal anhielten, dort wurde er begraben. Hemma ließ 1038 bis 1043 eine Kapelle über das Grabmahl errichten und als Symbol für den verstorbenen Mann sowie die beiden ermordeten Söhne ließ sie im Jahre 1043 drei Lindenbäume pflanzen, wovon heute zwei als die berühmten "1000-jährigen Hemmalinden von Gräbern" bekannt sind.
    Die Umstände des Todes von Wilhelm von der Sann sind wohl Legendenbildung dafür, dass Adalbero von Eppenstein, der Herzog von Kärnten, den mächtigen Günstling von Kaiser Heinrich II. aus dem Weg räumen ließ, wohl einer der Gründe, warum auch er selbst später beim Kaiser in Ungnade fiel.
    Als nun kinderlose Witwe gründete Hemma 1036 das Benedikterinnenkloster Gurk in Kärnten. 1043 wurde die Marienkirche zu Gurk geweiht. Unter Äbtissin Ida trat Hemma selbst als Ordensfrau in dieses Kloster ein. Hemma überließ ihren reichen Besitz - Kärnten, die Untersteiermark, Krain - dem Kloster und ihre Güter dem Bischof von Salzburg. Aus diesem Dotationsgut wuchs das Benediktinerkloster Admont im Ennstal, 1074 von Erzbischof Gebhard von Salzburg errichtet.
    Die freizügige Form eines Damenstiftes für Angehörige des Adels, die Hemma ihrer Gründung Gurk gegeben hatte, war für Erzbischof Gebhard von Salzburg Grund, das Kloster schon vor 1070 wieder aufzuheben und die reichen Güter für die Gründung eines "Eigenbistums" Gurk zu verwenden, über das Hemmas mächtige Verwandte bis 1130 die Erbvogtei ausübten. Durch die - gefälschten - Aufzeichnungen des Kaplans Conrad wurde die damals fast vergessene Hemma im Kampf des Bistums Gurk gegen Salzburg als Gründerin wieder ins Bewusstsein gerufen.
    Hemmas Reliquien kamen dann 1174 in die große, von 100 Säulen geprägte Krypta der Kathedrale von Gurk, wo ihre Geschichte auf sechs großen Tafeln dargestellt wird. In Gurk und Admont wird am 27. Juni der traditionelle Augensegen mit dem Ring bzw. einem Anhänger von Hemma gespendet. 1988 besuchte Papst Johannes Paul II. Gurk und zelebrierte eine Messe vor 80.000 Pilgern.


    Kanonisation
    1287 wurde Hemmas Verehrung kirchlich anerkannt; 1466 wurde ihr Heiligsprechungsprozess eingeleitet, aber erst 1938 abgeschlossen.

    Patronin von Kärnten; für eine glückliche Entbindung; gegen Krankheit und Augenleiden
  • 1. Lesung

    2 Tim 4, 1-5 bzw. 1 Tim 5, 3-10 bzw. Gen 16, 1-12.15-16

    3 Ehre die Witwen, wenn sie wirklich Witwen sind! 4 Hat eine Witwe aber Kinder oder Enkel, dann sollen diese lernen, zuerst denen im eigenen Haus Ehrfurcht zu erweisen und dankbar für die älteren Generationen zu sorgen; denn das ist wohlgefällig vor Gott. 5 Eine Frau aber, die wirklich eine Witwe ist und allein steht, setzt ihre Hoffnung auf Gott und betet beharrlich und inständig bei Tag und Nacht. 6 Wenn eine jedoch ein ausschweifendes Leben führt, ist sie schon bei Lebzeiten tot. 7 Das sollst du ihnen einprägen; dann wird man ihnen nichts vorwerfen können. 8 Wenn aber jemand für seine Angehörigen, besonders für die eigenen Hausgenossen, nicht sorgt, der verleugnet damit den Glauben und ist schlimmer als ein Ungläubiger. 9 Eine Frau soll nur dann in die Liste der Witwen aufgenommen werden, wenn sie mindestens sechzig Jahre alt ist, nur einmal verheiratet war, 10 wenn bekannt ist, dass sie Gutes getan hat, wenn sie Kinder aufgezogen hat, gastfreundlich gewesen ist und den Heiligen die Füße gewaschen hat, wenn sie denen, die in Not waren, geholfen hat und überhaupt bemüht war, Gutes zu tun.
  • Evangelium

    Mt 5, 13-19 bzw. Mt 19, 16-26 bzw. Mt 7, 21-29

    16 Und siehe, da kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? 17 Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist der Gute. Wenn du aber in das Leben eintreten willst, halte die Gebote! 18 Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst kein falsches Zeugnis geben; 19 ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! 20 Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir noch? 21 Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib ihn den Armen; und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach! 22 Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. 23 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer in das Himmelreich kommen. 24 Nochmals sage ich euch: Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. 25 Als die Jünger das hörten, gerieten sie ganz außer sich vor Schrecken und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? 26 Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich.
Kalenderblatt

Zitat

"Nicht der Erhalt des bisherigen Status Quo ist jetzt die erste Sorge, sondern die Frage, was der Herr jetzt möchte und was jetzt mehr dazu dient, das Reich Gottes aufzubauen. Die persönliche Ansprache ist im Übrigen auch die beste Methode, Menschen zu gewinnen. Denn der glaubwürdige Zeuge kann andere begeistern."

Bischof Franz Jung
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