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"Wer dienen will, weiß als Erster, wie sehr er auf die Barmherzigkeit Gottes angewiesen ist. Herr, öffne mir die Augen, gib mir ein mitfühlendes Herz, dass ich helfende und gute Hände habe. Hilf mir, im Gebet die Welt mit Deinen Augen zu sehen und Dein Diener zu sein."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Gallus, Mönch, Einsiedler, Glaubensbote am Bodensee (um 640) bzw. Hedwig von Andechs, Herzogin von Schlesien (1243) bzw. Margareta Maria Alacoque, Ordensfrau (1690) bzw. Mittwoch der 28. Woche im Jahreskreis

Datum
16.10.2019
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Hedwig, , Gallus, , Margareta
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Hedwig von Schlesien (von Andechs)

    Herzogin von Schlesien
    * 1174 auf Schloss Andechs am Ammersee in Bayern
    + 2020 15. Oktober 1243 in Trebnitz, dem heutigen Trzebnica in Polen



    Hedwig, Tochter des Grafen Berthold V. von Andechs-Meran, und dessen zweiter Frau Agnes, wurde von ihrer Tante, der Äbtissin des Benediktinerinnenklosters Kitzingen, dort erzogen. Ihre Schwester Agnes wurde die Frau des französischen Königs Philipp II. August, die Schwester Gertrud die des ungarischen und damit die Mutter von Elisabeth von Thüringen. Auch Hedwig musste mit zwölf Jahren heiraten
    den Herzog Heinrich I. von Schlesien; sie gebar ihm sieben Kinder. Während sich ihr Mann dem Aufbau und der Sicherung des Landes widmete und dazu viele deutsche Siedler in das slawische Gebiet zog, arbeitete Hedwig an der Einwurzelung christlichen Gedankengutes, diente hingebungsvoll Armen und Kranken, gründete Frauenklöster, unterstützte verschiedene Orden bei der Gründung von Niederlassungen. Sie selbst habe eine Marienstatue ständig bei sich getragen, um sie immer andächtig betrachten zu können.


    Nach 22-jähriger Ehe gelobten Heinrich und Hedwig Enthaltsamkeit. 1201/02 gründete Hedwig das Zisterzienserinnenkloster Trebnitz, das sie für 1000 Nonnen, Zöglinge und Dienstpersonal ausbaute. Ihr privates Leben war von persönlichem Leid überschattet
    ihr Heimatschloss wurde völlig zerstört, ihre Schwester Gertrud fiel einem Mordanschlag zum Opfer, sechs ihrer Kinder starben, dazu 1238 auch ihr Mann. Dem Angriff der Mongolen 1241 mit der Schlacht bei Liegnitz und dem Tod ihres Sohnes Heinrich II. entgingen Hedwig und ihr Konvent in Krossen an der Oder. Danach lebte sie ganz in ihrem Kloster. Sie habe sich selbst im Winter durch Barfußgehen kasteit; der Bischof verordnete ihr Schuhe, aber sie habe ihn überlistet, indem sie die Schuhe wohl gehorsam trug, aber in der Hand.
  • 1. Lesung

    Gen 12, 1-4a bzw. Gal 6, 7b-10 bzw. Eph 3, 14-19 bzw. Röm 2, 1-11

    1 Der Herr sprach zu Abram: Geh fort aus deinem Land, aus deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde! 2 Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein. 3 Ich werde segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den werde ich verfluchen. Durch dich sollen alle Sippen der Erde Segen erlangen. 4 Da ging Abram, wie der Herr ihm gesagt hatte, und mit ihm ging auch Lot.
  • Evangelium

    Mt 19, 27-29 bzw. Mk 10, 42-45 bzw. Mt 11, 25-30 bzw. Lk 11, 42-46

    27 Da antwortete Petrus: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? 28 Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet auch ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. 29 Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben erben.
Kalenderblatt

Zitat

"Beim ,Synodalen Weg‘ geht es nicht um Zugeständnisse und Kompromisse nach dem Vorbild politischer Verhandlungen. Sondern wie beim Apostelkonzil wird es darum gehen, einander genau zuzuhören, um das Gehörte in geistlicher Unterscheidung und in seiner Vereinbarkeit mit der überlieferten Glaubenslehre zu erwägen."

Bischof Franz Jung
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