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Laurentius von Brindisi, Ordenspriester, Kirchenlehrer (1619) bzw. Samstag der 15. Woche im Jahreskreis

Datum
21.07.2018
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Laurentius, Daniel, Stilla
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Laurentius von Brindisi

    Ordensgeneral, Kirchenlehrer
    * 22. Juli 1559 in Brindisi in Italien
    † 22. Juli 1619 in Lissabon in Portugal

    Julius Caesar - so sein bürgerlicher Name - kam als Sohn wohlhabender Kaufleute aus Venedig zur Welt. Nach dem frühen Tod seiner Eltern schloss er sich im Alter von 16 Jahren dem Kapuzinerorden an. Laurentius studierte in Padua und wurde Lektor in Venedig. Er sprach mehr als sechs Sprachen fließend, sein Eifer galt aber vor allem dem Studium der Bibel, die er als seine "Braut" bezeichnete
    Ginge sie durch einen Brand verloren, so könnte er sie, sagte er, aus der Erinnerung vollständig im Urtext rekonstruieren. Laurentius wurde Provinzial seines Ordens in der Toskana, in Venedig, in Genua, dann in der Schweiz, schließlich Stellvertreter des Generaloberen.

    1602 wurde er selbst Ordensgeneral der Kapuziner. 1599 sandte Papst Clemens VIII. den begnadeten Prediger nach Deutschland, um im Land der Reformation den Orden zu verbreiten. Auf seinen Reisen durch Deutschland entdeckte er seine Liebe zu diesem Land, dem er auf dem Sterbebett sein Herz vermachte. In Österreich und Ungarn gelang es ihm, Ordensniederlassungen zu gründen. Im Krieg gegen die Türken von 1601 begleitete er die kaiserlichen Truppen und hatte durch sein Mut machendes seelsorgerisches Wirken wesentlichen Anteil am Sieg bei Stuhlweißenburg am 11. Oktober.

    Laurentius verfasste umfangreiches Schrifttum
    Eine Fülle von Predigten, eine vollständige Mariologie und die "Lutheranismi Hypotyposis" zur Widerlegung der reformatorischen Theologie von Martin Luther. Während einer diplomatischen Mission starb er an seinem 60. Geburtstag in Portugal. In Villafranca del Bierzo in der nordspanischen Provinz Léon wurde er auf dem Armenfriedhof beigesetzt.

    Kanonisation
    1881 erfolgte die Heiligsprechung durch Papst Leo XIII.. 1959 erhielt er von Papst Johannes XXIII. den Ehrentitel eines Kirchenlehrers.
  • 1. Lesung

    2 Kor 4, 1-2.5-7 bzw. Mi 2, 1-5

    Daher erlahmt unser Eifer nicht in dem Dienst, der uns durch Gottes Erbarmen übertragen wurde. Wir haben uns von aller schimpflichen Arglist losgesagt; wir handeln nicht hinterhältig und verfälschen das Wort Gottes nicht, sondern lehren offen die Wahrheit. So empfehlen wir uns vor dem Angesicht Gottes jedem menschlichen Gewissen. Wir verkündigen nämlich nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber als eure Knechte um Jesu willen. Denn Gott, der sprach: Aus Finsternis soll Licht aufleuchten!, er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit wir erleuchtet werden zur Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi.Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.
  • Evangelium

    Mk 4, 1-10.13-20 bzw. Mt 12, 14-21

    Ein andermal lehrte er wieder am Ufer des Sees und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen: Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat und sie brachte keine Frucht. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen? Der Sämann sät das Wort. Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde. Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall. Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar, aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
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