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"Eine solch große Wallfahrt hilft einem zu erkennen, dass man in der Kirche und in der Gemeinde nicht alleine unterwegs ist, dass viele mit einem denselben Glauben teilen und dass man mit vielen Gleichgesinnten denselben Dienst am Altar tut."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Freitag der 19. Woche im Jahreskreis

Datum
17.08.2018
Liturgische Farbe
grün
Namenstag
Hyazinth, Guda, Amor
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Mammas (Mamans, Mames)

    Einsiedler, Märtyrer
    * um 255/260 in Gangra, dem heutigen Cankiri in der Türkei
    † um 270/275 (?) in Cäsarea, dem heutigen Kayseri in der Türkei
    oder
    im 12. Jahrhundert auf Zypern

    Mammas hat der Überlieferung nach als 15-jähriger in den Christenverfolgungen von Kaiser Aurelian das Martyrium erlitten.

    Nach anderer Überlieferung lebten seine Eltern, Theodotos und Rufina, in Gangra. In der Verfolgung unter Kaiser Aurelian wurden sie um ihres Glaubens willen eingesperrt. Die schwangere Rufina entband im Gefängnis Mammas; der Vater wurde getötet und konnte seinen Sohn nicht mehr sehen, auch die Mutter starb bald darauf. Mammas, durch Ammia Matrona erzogen, wurde in jungen Jahren aber auch Christ, deshalb im Alter von 15 Jahren gefangen genommen, gefoltert und wegen seiner Standhaftigkeit im Bekenntnis getötet.

    Wieder andere Legenden berichten, dass Mammas im 12. Jahrhundert als Einsiedler nahe Morfú - griechisch
    Morphou, türkisch
    Guzelyurt - auf Zypern lebte. Weil er die Bezahlung von Steuern verweigerte, wurde er von den muslimischen Behörden gefangen genommen. Auf dem Weg zum Gericht von Polizisten begleitet, begegneten sie einem Löwen, der ein Schaf jagte. Mammas rief den Löwen zu sich und ritt auf dem Rücken des Löwen zum Gerichtssaal, dabei hielt er das gerettete Schaf in seinen Armen. Als der Richter dies sah, ließ er ihn frei und garantierte ihm Steuerfreiheit, weshalb Mammas ihm das Schaf schenkte.

    Die Kathedrale von Langres in Frankreich ist nach Mammas benannt und bewahrt als Reliquien seinen Kopf und einen Arm. In Finningen - heute Stadtteil von Neu-Ulm - steht die barocke, Mammas geweihte Kirche auf den Fundamenten einer alten römischen Befestigungsanlage. Die Übertragung der Legende ins 12. Jahrhundert, die Zeit der ottomanischen Besatzung, diente wohl der Stärkung des Nationalbewusstseins der griechischen Bevölkerung; auf Zypern sind 14 Kirchen Mammas geweiht.

    Patron des Viehs, der Steuerfachleute - der Finanzbeamten, Steuerberater, Steuerpflichtigen und Steuerhinterzieher
  • 1. Lesung

    Ez 16, 1-15.60.63 oder Ez 16, 59-63

    So etwa sah die Herrlichkeit des Herrn aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich nieder auf mein Gesicht. Und ich hörte, wie jemand redete. Er sagte zu mir: Stell dich auf deine Füße, Menschensohn; ich will mit dir reden. Als er das zu mir sagte, kam der Geist in mich und stellte mich auf die Füße. Und ich hörte den, der mit mir redete. Er sagte zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den abtrünnigen Söhnen Israels, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Sie und ihre Väter sind immer wieder von mir abgefallen, bis zum heutigen Tag. Es sind Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen. Zu ihnen sende ich dich. Du sollst zu ihnen sagen: So spricht Gott, der Herr. Ob sie dann hören oder nicht - denn sie sind ein widerspenstiges Volk -, sie werden erkennen müssen, dass mitten unter ihnen ein Prophet war.
  • Evangelium

    Mt 19, 3-12

    Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.
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