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"Die erste Synodalversammlung war ein gelungener Auftakt. Er macht Mut, gemeinsam Kirche im Geist der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit voranzubringen, ohne sich gegenseitig das Katholischsein abzusprechen."

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Kalenderblatt

Walburga, Abtissin von Heidenheim in Franken (779) bzw. Dienstag der 7. Woche im Jahreskreis

Datum
25.02.2020
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Walburga, , Adeltrud, , Sebastian
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Walburga (Walpurgis)

    Äbtissin in Heidenheim in Franken
    * um 710 in Devonshire in Wessex in England
    + 779 in Heidenheim in Franken


    Walburga war die Tochter des Königs Richard und der Wunna und die Schwester von Willibald und Wunibald. Ihr Vater starb, als sie 10 Jahre alt war, sie wurde wohl im Benediktinerkloster Wimborne erzogen. 748 wurde sie von Bonifatius, dem Bruder ihrer Mutter, zusammen mit Lioba und anderen Gefährtinnen als Missionarin nach Deutschland gerufen und lebte als Nonne im Kloster Tauberbischofsheim. Mit drei Ähren habe sie ein Kind vom Hungertod errettet; auf dem Wege zur kranken Tochter eines Burgherrn sei sie von Hunden angefallen worden und habe den ihr zu Hilfe eilenden Knechten zugerufen, sie stehe unter dem Schutz Christi, worauf die Hunde von ihr abließen. 761, nach Wunibalds Tod, wurde Walburga zur Äbtissin des von Wunibald gegründeten und geleiteten Benediktinerklosters in Heidenheim in Franken ernannt; das dortige Doppelkloster war ein wichtiger Missionsstützpunkt.


    Auch aus ihrer Zeit als Äbtissin werden Wunder berichtet. So weigerte sich dereinst der Türhüter der Kirche, in der Walburga gebetet hatte, ihr auf dem Heimweg das Licht voranzutragen, die Äbtissin musste hungrig ihr Nachtlager aufsuchen; da erstrahlte auf wunderbare Weise ein helles Licht im gemeinsamen Schlafraum der Nonnen, sichtbar bis zum Morgen im ganzen Kloster. Ein anderes Mal wurde die im Sterben liegende Tochter eines reichen Mannes durch ihr Gebet wieder gesund.


    Walburga wurde im Kloster Heidenheim bestattet. Ihre Gebeine wurden um 875 auf Geheiß von Bischof Otgar nach Eichstätt gebracht und in der damaligen Kreuzkirche bestattet. 893 überließ Bischof Erchanbald der Nonne Liubila, die in Monheim ein Kloster für Benediktinerinnen gegründet hatte, einige Reliquien; auf dem Weg nach Monheim und dort selbst ereigneten sich zahlreiche Heilungswunder; nach der Aufhebung des Klosters 1542 gingen diese Reliquien verloren. 1035 wurde in Eichstätt die Abtei St. Walburg gegründet, 1042 erhob man die Reliquien und setzte sie in einem steinernen Sarg unter dem Hochaltar der neuen Kirche St. Walburg bei.


    Tropfen, die ihre Grabplatte in Eichstätt seit 1042 regelmäßig meist vom 12. Oktober, dem Tag der Übertragung in die heutige Grabstätte, bis zum Todestag am 25. Februar - absondert, gelten als das heilkräftige "Walpurgisöl" und werden in Fläschchen abgefüllt. Walpurgiskraut ist ein Farnkraut, das auf Heidewiesen und trockenen Grashügeln wächst; es wird neben die Milchkannen gelegt, soll gegen Verhexung der Milch schützen und für reichen Rahm sorgen. Auf Brot verfüttert, steigert es die Fruchtbarkeit der Rinder.


    Der Todestag der heiligen Walburga, an dem jeweils viele Wallfahrer ihr Grab besuchen, wird am 25. Februar gefeiert. Das Gedenken der Heiligsprechung wird jeweils am letzten Sonntag im April als "Maifest" gefeiert. Als eigentliche Heiligsprechung galt jedoch einst die Erhebung der Gebeine und deren Übertragung nach Eichstätt. Am 4. August gedenkt man im Kloster St. Walburg der Ankunft aus England auf dem Festland.


    Die "Walpurgisnacht" vom 30. April auf den 1. Mai hat inhaltlich keinen erkennbaren Zusammenhang mit der Heiligen; manche Überlieferungen berichten aber von ihrer Kanonisation durch Papst Hadrian II. - er regierte von 867 bis 872 - an einem 1. Mai, und in England wird ihr Gedenktag am 1. Mai begangen.
  • 1. Lesung

    Offb 19, 1.5-9a bzw. Jak 4, 1-10

    1 Danach hörte ich etwas wie den lauten Ruf einer großen Schar im Himmel, sie sprachen: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht ist bei unserm Gott. 5 Und eine Stimme kam vom Thron her; sie sagte: Preist unsern Gott, all seine Knechte und alle, die ihn fürchten, Kleine und Große! 6 Da hörte ich etwas wie den Ruf einer großen Schar und wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen und wie das Rollen mächtiger Donner; die Worte waren: Halleluja! Denn König geworden ist der Herr, unser Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung. 7 Wir wollen uns freuen und jubeln und ihm die Ehre erweisen. Denn gekommen ist die Hochzeit des Lammes und seine Frau hat sich bereit gemacht. 8 Sie durfte sich kleiden in strahlend reines Leinen. Das Leinen bedeutet die gerechten Taten der Heiligen. 9 Jemand sagte zu mir: Schreib auf: Selig, wer zum Hochzeitsmahl des Lammes eingeladen ist! Dann sagte er zu mir: Das sind zuverlässige Worte Gottes.
  • Evangelium

    Mt 25, 1-13 bzw. Mk 9, 30-37

    1 Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. 2 Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. 3 Die Törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, 4 die Klugen aber nahmen mit ihren Lampen noch Öl in Krügen mit. 5 Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. 6 Mitten in der Nacht aber erscholl der Ruf: Siehe, der Bräutigam! Geht ihm entgegen! 7 Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. 8 Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus! 9 Die Klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es nicht für uns und für euch; geht lieber zu den Händlern und kauft es euch! 10 Während sie noch unterwegs waren, um es zu kaufen, kam der Bräutigam. Die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal und die Tür wurde zugeschlossen. 11 Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! 12 Er aber antwortete ihnen und sprach: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. 13 Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.
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Die Länge und Breite, die Höhe und Tiefe der Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übersteigt. (angelehnt an Epheser 3,18-19)

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