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"Wo wir den Bruder und die Schwester vergessen, haben wir Gott vergessen. Kein noch so frommes Denken und Handeln hebt die Schuld und die Sünde gegenüber dem Menschen auf."

Weihbischof Ulrich Boom
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Kalenderblatt

Samstag der 2. Woche im Advent

Datum
15.12.2018
Liturgische Farbe
violett
Namenstag
Christiane, , Silva, , Wunibald
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Christiana (Nino, Nina, Nona) von Georgien

    Glaubensbotin in Georgien
    * in Kappadokien
    † um 330 in Bodbe in Georgien


    Christiana war der Überlieferung nach Sklavin und mit Georg verwandt. Sie geriet in Kriegsgefangenschaft bei Kaiser Konstantin, in der Haft soll sie durch ihr Gebet und ihr vorbildliches Leben viele Menschen im georgischen Volk zum christlichen Glauben geführt haben; nach anderer Überlieferung floh sie und gelangte zu Fuß nach Iberien, dem heutigen Georgien, wo sie sich in der damaligen Hauptstadt Mzcheta niederließ.


    Sie war der Heilkunde mächtig, die Kunde davon gelangte ans Ohr der kranken Gattin von König Mirian II., Nana, die sie heimlich rufen und sich nach erfolgter Heilung von Christina auch zum Christentum bekehren ließ. Als auch König Mirian im Jahr 322 durch ein Wunder bekehrt wurde, erklärte er 337 das Christentum zur Staatsreligion und bat Kaiser Konstantin um die Entsendung von Missionaren, die dann aus Konstantinopel - dem heutigen Istanbul - kamen.


    Christiana ging selbst nach Kacheti, setzte dort ihre Missionsarbeit fort, bis sie starb in Kachetien. Am Ort ihres Todes ließ König Mirian eine Kirche bauen, die heute Georg geweiht ist; später wurde dort die Eparchie Bodbe gegründet, die noch heute besteht. Christianas Grab befindet sich in diesem Kloster.
  • 1. Lesung

    Sir 48, 1-4.9-11

    Da stand Elija auf, ein Prophet wie Feuer, sein Wort brannte wie eine Fackel. Er ließ über sie eine Hungersnot hereinbrechen und verringerte sie mit seinem Eifer; durch das Wort des Herrn verschloss er den Himmel, ebenso ließ er dreimal Feuer herabfallen. Wie wurdest du verherrlicht, Elija, durch deine Wunder! Wer wird sich gleich dir rühmen können? der mit einem Wirbelsturm aus Feuer hinweggenommen wurde in einem Wagen mit feurigen Pferden; der aufgeschrieben ist für Zurechtweisungen für künftige Zeiten, um den Zorn vor dem Ausbruch zu besänftigen, um das Herz des Vaters dem Sohn zuzuwenden und um die Stämme Jakobs aufzurichten. Selig, die dich gesehen haben und die in Liebe entschlafen sind; denn auch wir werden gewiss leben.
  • Evangelium

    Mt 17, 9a.10-13

    Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist! Da fragten ihn die Jünger: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen? Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt und er wird alles wiederherstellen. Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er zu ihnen von Johannes dem Täufer sprach.
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"Welche Pilgerwege es auch sind, für den Gläubigen Menschen enden sie bei Gott, sind Ausdruck der Gottsuche und des Gottfindens. Das Pilgersein verbindet nicht nur Konfessionen, sondern auch Religionen, wenn auch die irdischen Ziele unterschiedlich sind."

Weihbischof Ulrich Boom
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