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"Mir geht es nicht zuerst um mehr Harmonie, mir geht es um eine gute Kommunikation, die es gerade in Zeiten von Veränderung braucht. Deshalb habe ich mich auf den Weg in die Dekanate gemacht. Nur so kann man voneinander und miteinander lernen und, wie das üblich ist, auch um geeignete und nachhaltige Lösungen ringen."

Bischof Franz Jung
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Kalenderblatt

Bartholomäus, Apostel

Datum
24.08.2019
Liturgische Farbe
rot
Namenstag
Bartholomäus, , Michaela, , Emilia
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Bartholomäus

    Apostel, Märtyrer
    * Anfang des 1. Jahrhunderts in Kana in Galiläa
    † um 51 (?) in Armenien (?)


    Bartholomäus war einer der zwölf Jünger Jesu (Markusevangelium 3, 14 - 19). Viele Bibelinterpreten identifizieren ihn mit Nathanael, einem gebürtigen Galiläer. Er wurde aus dem Kreise der Jünger Johannes’ des Täufers am Jordan von Philippus unter seinem israelitischen Namen Nathanael von Kana zu Jesus geführt; dieser erkannte ihn als Mann "in dem kein Trug ist", denn er hatte gesehen, "wie du unter dem Feigenbaum warst" (Johannesevangelium 1, 45 - 48), d.h. als einen, der schon einen hohen Grad geistlicher Weisheit erreicht hat. Legenden sehen in ihm auch den Bräutigam der Hochzeit zu Kana (Johannesevangelium 2, 1 - 11). Als Nathanael wird er noch bei der Erscheinung des Auferstandenen am See Genezareth bezeichnet (Johannesevangelium 21, 2), in der Berufung der Apostel aber als Bartholomäus (Matthäusevangelium 10, 3).


    Nach Pfingsten verkündete Bartholomäus der Überlieferung nach den Glauben in Persien, möglicherweise auch in Indien, wo er demnach eine hebräische Abschrift des Matthäus-Evangeliums hinterließ. Legenden weisen ihm auch die Verbreitung des Evangeliums in Ägypten und Armenien zu, er heilte Kranke und Besessene. In Armenien sei er durch Enthauptung hingerichtet worden.


    Demnach wurde Bartholomäus eines Tages zum König Polymios von Armenien gerufen. Als er dessen besessene Tochter geheilt und den König besucht hatte, wobei er durch verschlossene Türen kam, bekehrte sich der König und mit ihm das ganze Königshaus zum Christentum. Polymios ließ ein Götzenbild niederreißen, aus dem ein böser Geist sprach; der von Bartholomäus beschworene Teufel fuhr aus, stürzte selbst diese Statue und alle anderen im Tempel. Er wurde durch Bartholomäus allen sichtbar gemacht
    "schwärzer als Ruß, mit scharfem Angesicht, langem schwarzem Bart und schwarzen Haaren, die bis auf seine Füße gingen, die Hände aber mit feurigen Ketten auf dem Rücken gebunden". Die überwundenen Priester des Tempels zogen daraufhin zu Astyages, dem feindlichen Bruder des Polymios. Der schickte eintausend Soldaten aus, die Bartholomäus fangen und vor ihn bringen sollten. Er erfuhr zudem, daß durch Bartholomäus auch sein Gott Baldach zerstört worden sei, ließ ihn daraufhin mit Knütteln schlagen, ihm bei lebendigem Leib die Haut abziehen und ihn dann kreuzigen. Christen begruben den Leichnam; Astyages aber und seine Priester fielen in Besessenheit und starben unmittelbar darauf.


    Schon im 5./6. Jahrhundert beanspruchten die Städte Bachkale in Armenien, Daras in Mesopotamien u.a. seine Reliquien. Um 580 kamen der Überlieferung nach Teile auf die Insel Lipari in Italien und 838 bei einem Sarazeneneinfall von dort nach Benevent, Kaiser Otto II. brachte diese Gebeine 983 nach Rom. In Frankreich erhielt die Benediktinerabtei Creuse Reliquien aus Italien und nannte sich nun Benevent-l’Abbaye. Eduard der Bekenner brachte im 11. Jahrhundert Reliquien nach Canterbury. 1238 kam die Hirnschale Kaiser Friedrich Barbarossa in den Dom von Frankfurt a. M., der von da ab nach ihm benannt war. Auch das Kloster Andechs rühmte sich des Besitzes von Reliquien.


    Die Verehrung von Bartholomäus verbreitete sich erst im 10. Jahrhundert und nahm dann rasch zu, vor allem in Ostdeutschland, in Böhmen und Mähren. Vom Beginn des 13. Jahrhunderts an trägt Bartholomäus in den Darstellungen das Messer, die abgezogene Haut findet sich als feststehendes Attribut erst in den zahlreichen Darstellungen der folgenden Zeit. In Michelangelos Jüngstem Gericht in der Sixtinischen Kapelle in Rom gilt das Antlitz auf der von Bartholomäus getragenen Haut als Selbstbildnis Michelangelos.


    Bauernregeln
    "Zu Bartholomä liegts Grummet auf dem Heu."
    "Gewitter um Bartholomä, / bringen Hagel und Schnee."
    "Regen an St. Bartolomä / tut den Reben bitter weh."
  • 1. Lesung

    Offb 21, 9b-14

    Er sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. 10 Da entrückte er mich im Geist auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam, 11 erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis. 12 Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels. 13 Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore. 14 Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.
  • Evangelium

    Joh 1, 45-51

    45 Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus, den Sohn Josefs, aus Nazaret. 46 Da sagte Natanaël zu ihm: Kann aus Nazaret etwas Gutes kommen? Philippus sagte zu ihm: Komm und sieh! 47 Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Sieh, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist. 48 Natanaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. 49 Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! 50 Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen. 51 Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
Kalenderblatt

Zitat

"Es geht ganz offensichtlich um die Glaubwürdigkeit der Kirche. Kirchliches Tun steht zusehends unter dem Zustimmungsvorbehalt des Einzelnen. Das ist die Herausforderung, mit der die Kirche heute umgehen muss. Als Kirche sind wir aufgefordert, uns selbst zu bekehren und Anstrengungen zu unternehmen, in einer Welt mit vielen Sinnangeboten Menschen für Christus zu gewinnen."

Bischof Franz Jung
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