Hinweis

Ihre Browserversion wird leider nicht mehr unterstüzt. Dies kann dazu führen, dass Webseiten nicht mehr fehlerfrei dargestellt werden und stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Browser zu aktualisieren oder einen der folgenden Browser zu verwenden:

Titelthemen

Titelthemen

Aktuelles

  • Alle Themen
  • Impuls
  • Tipps
  • Neu erschienen
  • Standpunkt
  • Nachrichten
Aktuelles

Zitat

"Du warst und bleibst einer der Bauleute am Würzburger Dom. Danke für Deinen Dienst an den Menschen hier im Frankenland. Danke, dass Du einen Teil Deiner Lebenszeit mit uns geteilt hast und weiter teilen wirst."

Weihbischof Ulrich Boom
Zitat

Mediathek

Weitere Videos

Audiobeiträge

Weitere Audiobeiträge

Mediathek

Social Media

Social Media

Kalenderblatt

Johannes von Capestrano, Ordenspriester, Wanderprediger in Süddeutschland und Österreich (1456)

Datum
23.10.2017
Liturgische Farbe
weiß
Namenstag
Johannes, Severin
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Johannes von Capestrano

    Priester, Ordensmann, Wanderprediger
    * 24. Juni 1386 in Capestrano in den Abruzzen in Italien
    † 23. Oktober 1456 in Ilok, damals ungarisch, heute in Kroatien

    Johannes war der Sohn eines - vermutlich deutschen - Barons, der als Lehensmann in den Abruzzen lebte. Der Vater starb früh, das hochbegabte Kind studierte in Perugia Jura. Als 26jähriger wurde er Richter in Perugia und heiratete eine Grafentochter. 1415 wurde er in den Wirren des italienischen Städtkrieges ins Gefängnis geworfen und erlebte dort eine Bekehrung. Er ließ seine Ehe wieder lösen und trat nach seinem Loskauf aus der Haft in den Franziskanerorden ein. Hier schloss er bald schon Freundschaft mit Bernhardin von Siena, begleitete diesen auf den Missionsreisen und widmete sich in seinem Auftrag der inneren Reform des Ordens, wobei ihm seine juristische Ausbildung zustatten kam. Nach seiner Priesterweihe 1420 wirkte auch Johannes als Volksprediger mit großem Erfolg, die Kirchen waren zu klein, Plätze überfüllt, Geleitzüge umringten ihn.

    Im Auftrag des Papstes führte die Predigttätigkeit Johannes mehrfach durch das geistig zerissene und religiös darnieder liegende Europa nach Deutschland, Österreich, Böhmen, Polen und in die Niederlande. Johannes predigte 40 Jahre lang täglich, die Menschen hingen an seinen Lippen. Er gründete Krankenhäuser, organisierte Sozialarbeit, war ein gefragter Beichtvater und immer wieder einflussreicher Ratgeber für verschiedene Herrscher. 1455 trat er als Kreuzzugsprediger gegen die Türken auf, seiner die fast schon geschlagenen Soldaten aufmunternden Predigt wird der Gewinn der Schlacht von Beograd 1456 und damit die Rettung des Abendlandes zugeschrieben.

    Im Franziskanerorden bewirkte Johannes im Sinne der Ideen von Bernhardin die Loslösung der Observanten von den Minoriten, bewahrte aber die Einheit des Ordens. Intensiv bemühte er sich um die Heiligsprechung Bernhardins, die 1450 tatsächlich erfolgte.

    Kanonisation, 1622 wurde Johannes selig und 1690 heilig gesprochen.
  • 1. Lesung

    2 Kor 5, 14-20

    Denn die Liebe Christi drängt uns, da wir erkannt haben: Einer ist für alle gestorben, also sind alle gestorben. Er ist aber für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt wurde. Also schätzen wir von jetzt an niemand mehr nur nach menschlichen Maßstäben ein; auch wenn wir früher Christus nach menschlichen Maßstäben eingeschätzt haben, jetzt schätzen wir ihn nicht mehr so ein. Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat. Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung anvertraute. Wir sind also Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!
  • Evangelium

    Lk 9, 57-62

    Als sie auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst. Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben. Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen. Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.
Kalenderblatt

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Zitat

In dieser Welt und mit dieser Welt zu leben kostet Kraft, bedeutet bleibende Veränderung, heißt beweglich sein, fordert von uns Abschied von Gewohntem.

Bischof em. Friedhelm Hofmann
Zitat

Themen

Themen

Service

Gottesdienste

Dank der Mitarbeit vieler Pfarreiengemeinschaften und Einzelpfarreien können wir Ihnen einen Überblick über die Gottesdienste im Bistum Würzburg anbieten. Fast zwei Drittel aller Gemeinden tragen ihre Gottesdienstzeiten regelmäßig online ein.

Bistumsatlas

Wo ist die nächste Kirche und wo der katholische Kindergarten oder die Sozialstation? In unserem Bistumsatlas können Sie auf einer Karte bequem nach allen Einrichtungen suchen.

App

Kirchen und Gottesdienste, Nachrichten, Termine und Videos in einer App. Finden Sie per Umkreissuche die Gotteshäuser in Ihrer Nähe oder suchen Sie gezielt nach Ort, Postleitzahl oder dem Patrozinium.

Newsletter
captcha
Service

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung