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Mariä Himmelfahrt

In den rund 1700 überwiegend katholischen Gemeinden Bayerns haben am Samstag, 15. August, Fabriken und Geschäfte geschlossen: Gefeiert wird das Hochfest „Mariä Himmelfahrt“. In Unterfranken sind nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik 269 von insgesamt 308 Gemeinden überwiegend katholisch. Hinter „Mariä Himmelfahrt“ verbirgt sich theologisch korrekt gesprochen das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel: Maria ist mit Leib und Seele als ganzer Mensch in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen worden. Diesen Glaubenssatz erhob Papst Pius XII. nach Befragung aller Bischöfe am Allerheiligenfest 1950 zum Dogma.