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Coronavirus - Was wir tun

Informationen, Regelungen und Angebote der Kirche in Unterfranken in der Coronakrise.

Verbraucherservice gibt Tipps zur Hygiene in Zeiten von Corona

Würzburg (POW) Die landesweite Ausgangsbeschränkung in der aktuellen Coronakrise nutzen viele Menschen dazu, um ihren Frühjahrsputz zu erledigen.

Was man dabei beachten sollte, erklärt Iris Graus, Verbraucherberaterin beim Verbraucherservice Bayern (VSB) im Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB). Für eine hygienisch saubere Wohnung in einem Haushalt ohne kranke Personen reichen haushaltsübliche Reinigungsmittel aus, teilt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit. Desinfizierende Mittel seien nach wie vor nicht nötig, da diese bioziden Stoffe im Privathaushalt unter Umständen negative Effekte hervorrufen können. „Reinigen Sie aktuell regelmäßig Türklinken und häufig genutzte Gegenstände mit einer Lösung aus Spülmittel oder Allzweckreiniger und vergessen Sie auch das Handy nicht“, erklärt Graus. Wem das nicht genüge, der solle bei desinfizierenden Reinigern auf die vorgegebene Dosierungsempfehlung achten. Um den Körper nicht unnötig zu belasten, sei es gerade jetzt wichtig, auf die Gesundheits- und Umweltverträglichkeit der Reinigungsmittel zu achten. Zahlreiche Spezialreiniger enthielten Chemikalien, die für die Gesundheit und damit auch für die Umwelt bedenklich seien. „Für eine gründliche Reinigung braucht es keine teuren Spezialprodukte. Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Allzweckreiniger, Handspülmittel, ein saurer Reiniger gegen Kalk – wie beispielsweise Zitronensäure und Scheuermilch – reichen für die hygienische Reinigung im Privathaushalt aus.“ Anders sei die Lage, wenn ein SARS-CoV-2-Infizierter mit im Haushalt lebe. „Sprechen Sie mit dem zuständigen Gesundheitsamt über gegebenenfalls nötige Desinfizierungsmaßnahmen“, rät Graus. Weitere Informationen gibt es im VSB-Tipp „Frühjahrsputz in Zeiten der Corona-Pandemie“.

(1320/0364; E-Mail voraus)

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