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Coronavirus - Was wir tun

Informationen, Regelungen und Angebote der Kirche in Unterfranken in der Coronakrise.

Weihbischof Boom unterstützt Appell zur Achtsamkeit in Corona-Zeiten

Würzburg (POW) Weihbischof Ulrich Boom unterstützt einen Appell der Stadt Würzburg an die Menschen, sich in Corona-Zeiten verantwortungsvoll zu verhalten.

„Vielleicht helfen uns die Brückenheiligen, jetzt mit Abstand achtsam zu sein und den Nächsten zu schützen“, sagte der Weihbischof bei einem Pressegespräch am Freitag, 31. Juli, im Rathaus. Er habe dazu ermutigt, die Solidarität in der Gesellschaft weiter zu stärken und auch in Zukunft über alle Generationen hinweg zu erhalten, schreibt die Stadt in einer Pressemitteilung. Um den Appell auch nach außen sichtbar zu machen, trugen die Brückenheiligen auf der Alten Mainbrücke am Freitagvormittag Mund-Nasen-Masken. „Wir alle sind bislang durch konsequentes Handeln und umsichtiges Verhalten sehr gut durch die Corona-Krise gekommen. Jetzt dürfen wir die in Teilen wiedergewonnene Normalität nicht aufs Spiel setzen“, appellierte Oberbürgermeister Christian Schuchardt. „Unsere Infektionszahlen steigen derzeit zwar nur gering. Doch dies ist leider kein Grund zum Zurücklehnen – es kann sich sehr schnell ändern“, sagte Dr. Johann Loew, Leiter des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Würzburg. Nur gemeinsam könne es gelingen, die Ausbreitung des Coronavirus in den Griff zu bekommen, ergänzte Professor Dr. Georg Ertl, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Würzburg. Kommunalreferent Wolfgang Kleiner appellierte an alle, die Pandemie trotz aller Lockerungen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Achten wir aufeinander, gehen wir mit Vorsicht und Umsicht miteinander um, genießen den Sommer, aber halten auch Abstand- und Hygieneregeln ein und tragen, so unbequem sie sind, unsere Alltagsmasken.“

(3220/0814; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Fotos abrufbar im Internet

Zum Autor: sti (POW) (pow@bistum-wuerzburg.de)

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